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CHRONIKNOTIZEN   

der CHEMIEWERKSTOFF TEMME GMBH in Georgensgmünd
(Info oder fehlerhafte Links bitte mitteilen an eMail:  Links@temme-chemie.de)

Dokumente, die laufende Verfahren betreffen, dürfen nicht öffentlich im Internet verbreitet werden.
Diese sind daher mit einem Code-Wort gesichert.
Wenn Sie berechtigtes Interesse an deren Inhalt haben,
senden Sie uns bitte eine eMail zum Erhalt des Code-Worts an: 
code@heimat-der-tiere.de

Stand: 10.12.2018   

Marc Frohnecke und die Gemeinde Georgensgmünd


 Marc Frohnecke sitzt vor dem Küchenfenster in der Wiesenstr. 20 in Georgensgmünd
und liest mir aus der Zeitung vor. (Juli 2017)
 


Marc Frohnecke ist 57 Jahre alt
, lief bis vor fünf Jahren noch Marathon,
er ist kräftig, lieb, hilfsbereit, ständig am Kehren, Streichen oder Holz sägen, weil er sich in der Halle von  "An der Papiermühle 3"  nicht mehr beschäftigen darf.

Er arbeitete bis Juli 2016 als Chemiewerker in der Fabrik
"Chemiewerkstoff Temme GmbH" in Georgensgmünd, die sein Vater aufgebaut hatte.
Marc mischte verlässlich nach Rezeptangaben unsere diversen Produkte zu Polyester- und Epoxydharzen und füllte diese grammgenau in Dosen und Eimer für unsere Kunden.
Wir lieferten bis nach Amerika.

Im Jahre 2001 verstarb sein Vater.
Das Landratsamt Roth erhob dermaßen hohe Auflagen für die Lagerung unserer Produkte in der Halle, dass unser gewohnter Umsatz mit Polyesterharz
nicht mehr möglich war.

Wir kamen in Zahlungsschwierigkeiten gegenüber der Gemeinde Georgensgmünd mit der Miete und den Stromkosten.
Seit 2006 zahlten wir Abschlagszahlungen an die Gemeinde.

Ende 2011 wurde Ben Schwarz Bürgermeister von Georgensgmünd
und kündigte im Januar 2012 unseren Gewerbe-Mietvertrag fristlos.

Ich konnte Herrn Schwarz und dem Geschäftsleiter unseren speziellen Fall darstellen.
Wir vereinbarten im März 2012, dass mir die Herren möglichst einen Verkäufer
senden und ich versuchen werde, 1.000,-- Euro monatlich á-conto zu bezahlen.

Im April 2014 - ich hatte in den vergangenen 2 Jahren, in denen ich keinerlei Kontakt mit der Gemeinde hatte,  ca. 15.000,-- Euro bezahlt
(von der Gemeinde gebucht u.a. als ca. 33 Monatsmieten)
erhielt ich von   Bürgermeister Ben Schwarz
die zweite fristlose Kündigung.

Ende Juli 2014 verschloss die Gemeinde die Fabrikhalle.
Wir hatten keine Lebensgrundlage mehr.
Ich fuhr mit Marc zum Arbeitsamt in Roth, um ihn als arbeitslos zu melden.

Ende Januar 2015 standen plötzlich die Gemeindearbeiter auf dem Hof
(Hausfriedensbruch), um von unserem ehemaligen LKW-Parkplatz
Marc Frohneckes Holzbalken und Bretter abzutransportieren.
Sie sagten, sie hätten den Auftrag vom Rathaus.

Im Februar 2015 sperrten die Gemeindearbeiter die Fabrikhalle auf
und begannen unsere Waren auszuräumen.

Da ich wegen Marc keine Polizei holen durfte, rief ich bei der Gemeinde an.
Herr Allgaier wollte später zurückrufen.
Nachdem er dies nicht tat, faxte ich ihm am nächsten Tag,
dass ich der Gemeinde unsere Waren berechnen werde.
Daraufhin rief er an und wollte einen Besprechungstermin.
Diese Woche ging es nicht mehr - und dann rief er nicht mehr an.

Unsere gesamten Lagerbestände
(Glasmatten, Farbpigmente, Epoxydharze etc.
im Wert von mehreren 100.000,-- Euro)
 ließ die Gemeinde Georgensgmünd
von einem polnischen Bootsbauer, anderen polyesterverarbeitenden
Firmen und Privatleuten abholen,
oder übergab sie als Abfall zur Verwertung einer Firma,
oder verbrachte unsere Waren in ihren Bauhof,
oder die Gemeindearbeiter nahmen sie für "persönliche Zwecke" selbst mit.

Am 31.03.2015 fragte ich den Bürgermeister
wie man denn so etwas tun könne!
Er sagte, er wollte die Umweltgefahr weg haben.
Ich erklärte ihm, dass unsere Glasmatten und Farbpigmente
keine Umweltgefahr sind.

Ich wies ihn nochmals darauf hin,
dass wir einen gültigen Mietvertrag haben,
er könnte ihn nicht wegen Stromkosten kündigen.
Er meinte, das könnte er schon, denn die Gemeindewerke
gehören auch zur Gemeinde.

Am 08.04.2015 schrieb ich eine Teilrechnung an die Gemeinde
über ca. 268.000,-- Euro für die von uns entnommene Ware.

Der Bürgermeister lehnte die Bezahlung unserer Rechnung ab.
Er wisse nicht, ob die Waren überhaupt da gewesen sind
und wem sie gehörten.

Im Juni 2015 sagte der Geschäftleiter, Herr Allgaier,
das wäre doch alles Schrott gewesen.
Der Bürgermeister meinte, ich solle mir helfen lassen
und zu einer Schuldnerberatung gehen.

Im August 2015 erhob die Gemeinde drei Räumungsklagen,
gegen Chemiewerkstoff Temme GmbH, gegen Marc und gegen mich.

Ich hatte einen Rechtsanwalt, doch er wusste von der Sachlage zu wenig.
Wir verloren den Prozess - und in der Berufung saß ich alleine gegen sechs Gegner.

So verloren wir auch diesen Prozess
und wurden am 29.07.2016 aus der Papiermühle 3 hinausgesetzt.

Kurz davor hatte ich den Bürgermeister Ben Schwarz
wegen Anstiftung zu Diebstahl, Einbruch u. ä. strafrechtlich angezeigt.

Ich war nun obdachlos und Marc hatte ein Wohnrecht ohne Wasser,
ohne Heizung und ohne Küche.

Ende August 2016 bot der Bürgermeister Marc eine Asylwohnung der Gemeinde in der Wiesenstr. 20 an. Diese liegt ca. 1 km von dem Wohnrechtsanwesen entfernt.

Ich war inzwischen Betreuerin für Marc in Rechtssachen
und besorgte für die angebotene Wohnung
einen Bestätigung des Landratsamtes Roth,
dass dieses die Mietkosten dafür übernimmt.

Marc erhielt daraufhin den Mietvertrag für die Wiesenstr. 20.
Aber das LRA Roth bezahlte die Mietkosten nicht.
Es wechselte den Sachbearbeiter -
zuständig war nun Frau Fochler -
und diese forderte einen neuen Antrag auf Leistungen.

Obwohl alle Unterlagen für die Bewilligung dem LRA Roth vorlagen,
die Bedürftigkeit geklärt war
und die Mietkostenübernahme bescheinigt war,
forderte sämtliche Unterlagen in mehreren Schreiben nochmals an
und entschied am 20.06.2017,
dass Marc Frohnecke nicht bedürftig ist,
er könnte ja z.B. sein Wohnrecht vermieten!

Die Gemeinde Georgensgmünd kündigte den Mietvertrag
mit Marc Frohnecke fristlos
und verklagte ihn auf Räumung und Forderung.

Aufgrund der fehlerhaften Daten im Abhilfebescheid des Landratsamtes
erhielt Marc keine Prozesskostenhilfe.

Gegen den Abhilfebescheid hatte ich am 19.07.2017 Widerspruch eingelegt.
Ich habe bis heute kein Ergebnis.
Vor einigen Monaten rief ich bei der Regierung Mittelfranken an.
Dort lag mein Widerspruch -
die Sachbearbeiterin würde noch auf eine Beantwortung von Fragen warten, die sie dem LRA Roth gestellt hatte.

Am 09.03.2017 schrieb ich der Gemeinde Georgensgmünd
eine Rechnung für unsere Waren, die ich bis dahin als uns fehlend erkennen konnte,
über 378.446,07 € mit unserer detaillierten Warenaufstellung.
Am 31.12.2017 schrieb ich eine Zinsrechnung.

Herr Allgaier, Geschäftsleiter der Gemeinde, teilte mir mit,
er hätte meine Unterlagen an seinen RA Wolf weitergeleitet.
Dieser kümmert sich aber nicht darum
und mit mir reden will er auch nicht.

Ich habe jetzt das Helfer-Zertifikat für Demenzkranke gemacht
und möchte endlich mit Marc und einigen älteren Menschen
mit meinem Verein ein größeres Anwesen beziehen.
Und dafür brauche ich das noch immer ausstehende Geld für unsere Waren.
 

Marc ist zu 60 % behindert - und verträgt keinen Streit.
Seine Eigenheit: Er hat die Geburtsdaten seiner Bekannten
und von Prominenten im Kopf.
Auf seinem geliebten Flügel,
der zur Zeit in der Papiermühle 3 eingeschlossen ist,
spielt er am liebsten Chopin.

 


Aktuell:

Untätigkeitsklage
zum Widerspruch gegen das LRA Roth
 

Entnahme unserer Waren
durch die Gemeinde Georgensgmünd:

Glasflaschen
Video
auf YouTube
1:52 min

 

Bilder aus Videos
über die Warenentnahme
durch die Gemeinde Georgensgmünd


 


Was ist der Hintergrund?

Sonderbare Ereignisse

Für Hinweise sind wir dankbar:
hinweis@heimat-der-tiere.de

 


Inhaltsverzeichnis:


28.07.2014  Dr. Oberparleiter vom LRA Roth lässt unsere Halle schließen

26.01.2015  Hausfriedensbruch

10.02.2015 Gemeindearbeiter räumen unsere Halle aus

27.02.2015 Firma aus Gunzenhausen holt mit Hänger mehrmals unsere Waren ab

08.04.2015  Der Wert unserer Waren

26.07.2016  Strafanzeige gegen Ben Schwarz

31.08.2016  Bürgermeister bietet Marc Frohnecke eine Wohnung an

17.01.2017  Bürgermeister beschwert sich über mich beim Betreuungsamt

21.03.2017  Unsere Kleidung, Wäsche, Schuhe etc. aus dem Haus waren weg

20.06.2017  Das Landratsamt Roth lehnt die Bezahlung der Mietkosten für Marc ab

07.02.2018  Verhandlung vor dem Amtsgericht Schwabach, Räumung und Forderung

08.04.2018  Berufung und Prozesskostenhilfe-Antrag beim Landgericht N-F

Was ist der Hintergrund?

Video über die Vernichtung unserer Apotheker-Glasflaschen (Wert ca. 9.000,- €)
            auf YouTube


AUS DER CHRONIK


1966 empfahl Herr Dr. Waldermar Diesing, der Vater der Freundin meines Mannes, Horst Frohnecke, von der Gemeinde Georgensgmünd einige Räume neben seinem Grundstück anzumieten. Mein Mann mietete ein Büro mit Labor "An der Papiermühle 3", dem "Trautnizhaus", für die Herstellung seiner kleinen Polyester-Produktion für die Firma Grundig an.

Nach ein paar Jahren besprach Horst Frohnecke mit dem Bürgermeister von Georgensgmünd, Herrn Schönwald, den Erwerb des gesamten Grundstücks "An der Papiermühle 3 und 5", dem Trautnizhaus und der Halle. Bei dieser handelte es sich um die ehemalige Papiermühle, die Halle war aber zuletzt zum Baden der Kranken aus dem ehemaligen Lungenheilanstalt benutzt worden, in dem nun Herr Dr. Diesing wohnte.

Der Gemeinde Georgensgmünd ging es zu diesem Zeitpunkt finanziell sehr gut und sie wollte von daher keinen Grund und Boden verkaufen. Bürgermeister Schönwald bot Herrn Frohnecke aber an, dass er das Anwesen mit einem 5-Jahres-Mietvertrag erhalten kann, der alle fünf Jahre erneuert wird.

Nachdem sich Haus und Halle in einem sehr desolatem Zustand befanden, in der Halle waren noch die Waschwannen auf Lehmboden und sonstiger Rest, die Elektrik musste erneuert werden usw., wurde ein geringer Mietpreis vereinbart und Horst Frohnecke ließ Wasserrohre verlegen, den Hallenboden betonieren, die gesamte Elektrik mit Starkstrom einbauen, zwei Anbauten an die Halle errichten mit einer Heizungsanlage und Öltanks, 16 doppelwandige Spezial-Stahltanks anfertigen, Erdbecken für seine Produktion erbauen und ca. 11 neue Fenster einsetzen. Für die Fenster erhielt er von der Gemeinde Georgensgmünd 1981 einen Zuschuss.

Diese sehr kostspielige Investition erfolgte im Hinblick auf eine langjährige Nutzung des Anwesens in gutem Treu und Glauben auf die ständige Mietverlängerung über mehrere Jahrzehnte.
Die Gemeinde hat sich bis zum Amtsantritt des jetzigen Bürgermeisters, Ben Schwarz, an die Absprache gehalten.

Im Laufe der Jahre ließ Horst Frohnecke die Fassade des Hauses zwei mal streichen, den Putz im Fachwerk ausbessern, den Gartenzaun einmauern, den Fahrweg zwischen den Anwesen 3 und 5 pflastern, die Heizungsanlage erneuern - gesamt kostete ihm das Renovieren, Bauen und Anbauen des Anwesens ca. 800.000,-- €.

 

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Im Jahre 2001 erbten Marc Frohnecke und ich von meinem Mann, dem Gründer der "Chemiewerkstoff Temme GmbH", Horst Frohnecke, vier Selbst-schuldnerische Bürgschaften und einen großen Warenbestand, der zum großen Teil in der von der Gemeinde Georgensgmünd angemieteten Halle "An der Papiermühle 3" in Georgensgmünd gelagert war. Außerdem waren noch Forderungen in Höhe von ca. 160.000,-  Euro vorhanden. Somit konnten Marc und ich die Erbschaft annehmen und Marc konnte weiterhin in seiner gewohnten Umgebung arbeiten.

Vom Landratsamt Roth erhielten wir ca. 2002 bezüglich der Lagerung unserer Kunstharzprodukte so hohe Auflagen, dass eine wirtschaftliche Herstellung und Verkauf unserer Produkte unmöglich wurde.
 

Aus diesem Grunde kamen wir ca. im Jahre 2005 mit den Mietzahlungen für das Anwesen "An der Papiermühle 3" in Georgensgmünd in Verzug. Frau Diesing, eine langjährige Freundin meines Mannes, vereinbarte mit der Gemeinde Georgensgmünd monatliche Abschlagszahlungen für Miete und Stromgebühren, um uns in dieser prekären Situation zu helfen. Sie bezahlte diese Abschlagszahlungen für uns ca. zwei Jahre lang, dann bezahlten wir wieder alleine, so gut es ging.



2005 wollte ich, um der Firma Chemiewerkstoff Temme GmbH ein neues Standbein zu verschaffen und um Marc seinen Arbeitsplatz zu erhalten, große Kunstfelsen aus Polyesterharz  produzieren.
In diesem Genre gibt es kaum Konkurrenz und wir hatten das Know-how.

Um das Startkapital zu erhalten und unsere  Banküberziehungen, die wir geerbt hatten, auszugleichen, verkaufte Marc sein Haus mit Halle an mich. Ich hatte für das große Haus ein Wohnrecht und räumte Marc für seine Räume und die Mitbenutzung der gemeinsamen Küche ein Wohnrecht ein. Wir wollten auf das Anwesen eine Hypothek aufnehmen, die Banken und die Forderungen der Gemeinde bezahlen und mit der Produktion beginnen.
Marc hatte dafür im Grundbuch einem Eintrag für eine Hypothek über 100.000,-- EUR vor seinem Wohnrecht zugestimmt.

Um dies rechtlich umzusetzen half mir ein Herr von den "Aktiv-Senioren".

Nur - von der Bank ein Darlehen zu bekommen, liegt mir nicht.

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Ende 2008 hatte ich dann die Hilfe eines Abteilungsleiters einer großen Firma.
Ich sollte den Business-Plan aufstellen, den er prüfen würde, und dann geht er mit mir zu einer seiner Banken, mit denen er in Kontakt steht.
Die Raiffeisenbank Schwabach wollte am 05.02.2009 das Anwesen "An der Papiermühle 39" versteigern lassen. Sie hatte für den Dispo der Chemiewerkstoff Temme GmbH, den mein Mann eingerichtet hatte, seine selbstschuldnerische Bürgschaft, die Marc und ich geerbt hatten.
Mein Helfer für das Kunstfelsen-Projekt und ich brauchten für die Vorbereitung des Businessplanes und das Bankgespräch noch ca. zwei Wochen.
Ich fragte Herrn Linz, den RA der Raiffeisenbank Schwabach, ob wir den Versteigerungstermin aus o. a. Gründen etwas verschieben könnten. Er lehnte dies ab, er würde nicht daran glauben.

Die Raiffeisenbank versteigerte mein Haus mit Halle (inkl. Wohnrecht und Rangrücktritt für die Aufnahme von 100.000,-- EUR)  für 40.000,-- EUR.  Im Gerichtssaal saß eine ebenfalls an dem Erwerb meines Hauses mit Halle interessierte Familie. Der Mann sagte, er würde auch 100.000,-- EUR bieten, wenn er wüsste, dass das Grundstück nicht kontaminiert wäre.
Herr Linz beachtete den anderen Interessenten überhaupt nicht. Er kümmerte sich nur um Frau Beyersdorfer und Herrn Bartke, die 40.000,-- EUR geboten hatten.
Später sagte Herr Bartke, er hätte das Grundstück für 45.000,-- EUR ersteigert.
Herr Thomas erzählte, Herr Bartke hätte es für 50.000,-- EUR ersteigert.
Das erklärt mir nun, warum Herr Linz nicht an einem höheren Gebot von anderer Seite interessiert war.

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Im Jahre 2011 erließ das Zentralfinanzamt Nürnberg zwei Steuerschätzungen für die Chemiewerkstoff Temme GmbH in Höhe von ca. 10.000,-- EUR.
Ich legte Widerspruch ein, stellte Antrag auf Aussetzung der Vollstreckung und sandte die Steuererklärungen ein. Diese ergaben einen Erstattungsanspruch von ca. 3.000,-- EUR.

(Die CWT-GmbH hatte ca. 160.000,-- EUR uneinbringliche Forderungen. Für diese hatten wir bei Rechnungsstellung die MWSt. an das Finanzamt bezahlt. Beim Abschreiben der Forderungen muss das Finanzamt die von uns gezahlten Steuern zurück erstatten.)

Das Finanzamt bearbeitete unsere Steuererklärungen aber nicht und stellte statt dessen einen Insolvenzantrag. Die Begründung: CWT hätte Steuerschulden gemeldet und nicht bezahlt. Das war gelogen! Es handelte sich um die eigenen Steuerschätzungen des Finanzamtes! Trotzdem ich die Steuermeldungen kurz nach der Schätzung abgegeben hatte, bearbeitete das Finanzamt unsere Meldungen nicht.
(Sie wurden erst ca. 2015 bearbeitet.)

Das war nun leicht zu beweisen. Ich sandte den Vorgang an das Amtsgericht und stellte Antrag auf Zurückweisung des Insolvenzantrages.
Aber das Amtsgericht prüfte den Vorgang nicht, sondern sandte meine Unterlagen weiter an das Finanzamt. Das Finanzamt meinte, es hätte sich nichts geändert. So erhielt CWT im Januar 2012 den Bescheid vom Amtsgericht: Zurückweisung des Insolvenzantrages mangels Masse.

Meinem Antrag: "Zurückweisung des Insolvenzantrages" wurde entsprochen, nur der Zusatz "mangels Masse" hörte sich nicht gut an. So rief ich den Sachbearbeiter im Finanzamt an und fragte ihn, ob er diese Angelegenheit jetzt klärt und warum er den Insolvenzantrag gestellt hätte. Er sagte: "Ich wollte Ihnen einen Gefallen tun."

Dieser Satz: "Ich wollte Ihnen einen Gefallen tun" hört sich im ersten Moment sonderbar an - doch im Nachhinein betrachtet, scheint dieser Mann vom Zentralfinanzamt jemandem einen Gefallen getan zu haben - nur wem?



Ende 2011 wurde Ben Schwarz Bürgermeister von Georgensgmünd.
Im Januar 2012 kündigte er den Gewerbemietvertrag für Chemiewerkstoff Temme GmbH  fristlos.                                                                       1. Kündigung
Ich erklärte ihm schriftlich unseren besonderen Sachverhalt und sandte ihm seine Kündigung zurück.                                                                      Widerspruch
Im März/April 2012 vereinbarten wir (Herr Schwarz, Herr Allgaier, der Geschäftsleiter der Gemeinde,  und ich), dass die Gemeinde mir, wegen unserer in der Halle gelagerten Waren, falls möglich einen Verkäufer sendet. Ich könnte diesen in unseren Produktzweig einarbeiten. Im Gegenzug würde ich versuchen, monatlich 1.000,- EUR an Abschlags-zahlungen an die Gemeinde zu leisten.
 

Nach ca. zwei Jahren - wir hatten keinen weiteren Kontakt - schrieb uns Ben Schwarz am 08.04.2014 die zweite fristlose Kündigung unseres Gewerbemietvertrages..
Der Bürgermeister behauptete, ich hätte im Jahre 2013 mehrfach Zahlungen angekündigt, die nicht erfolgt wären
.
Das war frei erfunden! 
  
    
Ich hatte 2013 mit niemandem aus der Gemeinde Kontakt.  In den letzten zwei Jahren hatte ich ca. 14.000,-- EUR bezahlt.
Lt. den Abrechnungen der Gemeinde hatten wir  in den letzen 24 Monaten ca. 27 Monatsmieten bezahlt ! 
                                                                                   unsere Mietzahlungen 2012-2014   

Ein Verkäufer für unsere Unterstützung war uns von der Gemeinde nicht gesandt worden.  
                                                                        2. Kündigung des Gewerbemietvertrages


Dieser Kündigung habe ich nur noch mündlich widersprochen - meine schriftlichen Argumente hatte die Gemeinde ja von 2012 vorliegen.

Ich fragte ein Gemeinderatsmitglied, ob der Gemeinde bewusst ist, dass, wenn wir nicht mehr produzieren können, wir auch unsere Schulden an die Gemeinde nicht bezahlen können. Die Gemeinde könnte dann mit keiner Zahlung von uns mehr rechnen. Das Gemeinderatsmitglied meinte, das wäre der Gemeinde bewusst.

Anstatt uns zu helfen, machte uns die Gemeinde willentlich kaputt - und damit ihre eigenen Außenstände -  es interessierte keinen Menschen, wie wir überleben sollten.

28.07.2014  Dr. Oberparleiter vom LRA Roth lässt unsere Halle schließen

Am 28.07.2014 hatten Marc Frohnecke und ich einen Termin in der Gemeinde Georgensgmünd, weil ein Herr Dr. Oberparleiter vom Gesundheitsamt Roth Marc sehen wollte.                                           der Ablauf der Besprechung: in der Chronik

Es stellte sich heraus, dass dieses Treffen eine einzige Farce war.
Herr Dr. Oberparleiter hatte keine Ahnung über die Art unserer gelagerten Waren, fragte auch nicht danach, sagte aber, dass wir unter einer Abdeckung unsere Produkte abfüllen müssten, wobei er kein einziges unserer Produkte kannte.
Er fragte auch nicht nach nach Sicherheitsdatenblättern.
Er erzählte eine Geschichte, dass es Chemikalien gibt, die Giftwolken erzeugen, die aufsteigen, irgendwo mit Regen runter kommen, das Erdreich dann teuer entsorgt werden muss, die Versicherung wegen grober Fahrlässigkeit die Kosten dafür nicht übernimmt - "und das wollen Sie doch nicht? Und darum muss die Halle geschlossen werden! Und nicht irgendwann, sondern morgen."

Am 29.07.2014 um 12 Uhr mittags verschloss die Gemeinde Georgensgmünd die Türen unserer Produktionshalle, in der u. a. auch unsere chemischen Produkte gelagert waren, ohne die zugesagten Etiketten für meine Produkte mitzubringen und aufzukleben.
Die Halle, in der auch Chemikalien gelagert waren, blieb unkontrolliert über 6 Monate lang von der Gemeinde verschlossen! Milde ausgedrückt würde ich eine solche Verhaltensweise zumindest als sträflichen Leichtsinn bezeichnen.

Da die Halle einen kleinen Noteingang hatte, konnten wir unsere Chemikalien selbst kontrollieren.
(Dass wir die Halle nicht betreten dürfen, war von der Gemeinde weder schriftlich noch mündlich vorgetragen worden. Auch gab es keine schriftliche Begründung zur Schließung der Halle. Die mündliche Begründung zur Hallenschließung, die Herr Dr. Oberparleiter vom Gesundheitsamt Roth vorgetragen hatte, war so absurd, dass es so aussieht, als sollte sie nur zur Durchsetzung einer abgesprochenen Sache zwischen der Gemeinde Georgensgmünd und dem Landratsamt Roth dienen.)

26.01.2015  Hausfriedensbruch

Am Montag, 26. Januar 2015 früh um 7:30 Uhr standen plötzlich Gemeindearbeiter der Gemeinde Georgensgmünd auf unserem angemieteten Grundstück (Hausfriedensbruch).  Sie trafen dort auf Marc Frohnecke und sagten ihm, sie wollen sein Holz mitnehmen, Balken und Bretter, die er auf dem Grundstück gelagert hatte. Oben neben der Straße wurden Abfall-Container der Firma Hofmann, Büchenbach, aufgestellt.

Marc Frohnecke sagte den Gemeindearbeitern, dass er sein Holz zu einem Freund bringen lässt. Ein Arbeiter sagte, sie kämen am Mittwoch wieder, und was dann noch da ist, nehmen sie mit.

Marc´s Freund, Herr Tony Hiebert, kam am nächsten Tag. Er verlagerte mit Marc ca. 8 kleine Hänger voll mit Marc´s Holz auf ein Grundstück von Herrn Hiebert.
Unsere alte Freundin der Familie, Frau Diesing, sprach auf Marc ein, dass er doch das Holz auf dem LKW-Parkplatz nicht unbedingt bräuchte, er solle lieb zu den Gemeinde-arbeitern sein; wichtig wäre nur, dass Marc in der Papiermühle 3 wohnen bleiben kann.

Am 28.01.2015 um 8 Uhr waren die Gemeindearbeiter wieder da - ohne Ankündigung und ohne Vereinbarung mit dem Mieter des Grundstücks, der Chemiewerkstoff Temme GmbH - Hausfriedensbruch - um Marc Frohneckes Holz von unserem LKW-Parkplatz zu entfernen. Sie hätten den Auftrag vom Rathaus.

Ich ging zu den Gemeindearbeitern, die auf dem Hof standen. Zu Herrn Aschenbrenner sagte ich, dass das Marc Frohneckes Holz sei, der es eventuell sowieso verkaufen würde. Ich werde der Gemeinde Georgensgmünd für das entfernte Holz eine Rechnung schreiben.
Herr Aschenbrenner rief bei der Gemeinde an. Herr Allgaier, der Geschäftleiter, kam.
Herr Allgaier sagte, dass dies das Grundstück der Gemeinde sei und das Landratsamt Roth der Gemeinde Auflagen gemacht hätte, wonach diese nun das Holz entfernen muss, "sonst muss der Bürgermeister in´s Gefängnis einmarschieren" (wörtliche Rede).

Herr Allgaier meinte, dass wir die Streugutkästen, die an der Halle lagerten, noch selbst verwerten könnten.
(Hier, am 28.01.2015, war noch keine Rede von "unsere Waren wären konfisziert gewesen", wie später unwahr vor Gericht angegeben.)
Trotz alledem wurden kurze Zeit später unsere Streugutkästen von den Gemeinde-arbeitern abgeholt und in das Lager der Gemeinde über der Schwimmhalle verbracht.  (Gesamt wurden ca. 60 Streugutkästen von den Gemeindearbeitern in das Gemeindelager über der Schwimmhalle abtransportiert. Wert ca. 7.200,-- EUR. Die Gemeinde hatte schon einige male Streugutkästen von uns gekauft. Marc Frohnecke sah in diesem Gemeinde-Lager Ende 2015 ca. 100 unserer Streugutkästen in diesem Lager stehen plus einige unserer Hubwägen und Gitterboxen. Vor Gericht wurde von der Gemeinde behauptet, dass sie keine Waren von uns als Eigenbedarf mitgenommen hätte. Diebstahl, uneidliche Falschaussage oder Prozessbetrug?)

Ich versprach Marc, dass ich mich darum kümmere, dass er das Geld für seine Waren von der Gemeinde bekommt - und Marc blieb ruhig.

Von Januar bis März 2015 beräumte die Gemeinde Georgensgmünd - ohne richterliche Verfügung oder sonstiger Rechte - unsere Waren aus der von uns angemieteten Halle, den Anbauten und vom Grundstück "An der Papiermühle 3" in Georgensgmünd.

Vom 28.01. bis 10.02.2015 räumten die Gemeinde mit 4 Arbeitern nur Marc´s Holz von unserem ehemaligen LKW-Partkplatz, neben der Halle und neben dem Haus.
Längere Balken zersägten sie mit der Motorsäge.
Über 22 Tonnen warfen sie in die Container der Entsorgungs-Firma Hofmann, einen Teil seines Holzes fand Marc auf dem Hof eines Betriebsgrundstückes in Georgensgmünd. Wo unsere Paletten hinkamen, weiß ich nicht.
Vor Gericht sagte RA Wolf, dass Marc Frohneckes Holz nur aus ein paar morschen Paletten vor der Halle bestanden hätte. Irreführung des Gerichts oder Prozessbetrug?


Zugesagt hatte ich am 28.07.2014, dass die Gemeinde Georgensgmünd unsere festen Harzprodukte, aus denen wir Steine machen konnten, auf ihre eigene Kosten entsorgen lassen kann. Es handelt sich hierbei nicht um einen umweltgefährdenden Stoff. In den 1990er Jahren hatte die Abfallstation in Pyras diese getrockneten Harze als "Hausmüll" eingestuft. Mit Epoxydharz werden als lebensmittelechte Beschichtung sogar Trinkwasserleitungen von innen geschützt. Polyester-Harzbeschichtungen werden auf Garten-, Fischteich- und Schwimmbecken-Wände aufgebracht. Außerdem stellt man hochwertige Bodenbeschichtungen mit diesen Harzen her.
 

10.02.2015 Gemeindearbeiter räumen unsere Halle aus

Am 10.02.2015 begannen die Gemeindearbeiter auch Marc Frohneckes Holz aus der Halle auszuräumen. Der Freund von Marc, Tony Hiebert, wollte noch für Marc Holzbretter und Balken auf seinem Grundstück lagern. Ein Gemeindearbeiter sagte, Tony könne Holz haben, wenn er es bezahlt.

Ein Arbeiter sagte zu mir, dass er niemanden in die Halle hineinlassen darf und wir nichts mehr aus der Halle erhalten, auch nicht unsere persönlichen Gegenstände. Diese würden wahrscheinlich im Bauhof gelagert.

Ich rief bei der Gemeinde an. Herrn Allgaier sagte, er riefe später zurück.

Mein Vater sagte, ich solle die Polizei holen.

Aber das konnte ich nicht wegen Marc, er verträgt keinen Streit.
Wenn ein geistig Behinderter in einen Streit verwickelt wird, wird er unberechenbar.
Marc weiß das und geht jedem Streit aus dem Wege.

Nachdem Herr Allgaier nicht zurückgerufen hatte, faxte ich der Gemeinde am 11.02.2015, dass ich ihr unsere Waren, die sie eigenmächtig entnimmt, berechnen werde.
                                                        unser Fax vom 11.02.2015 an die Gemeinde

Aufgrund meines Faxes rief mich Herr Allgaier am nächsten Tag an und wollte einen Besprechungstermin am Donnerstag. Da konnte ich nicht, und am Freitag hatte er keine Zeit. Er wollte sich am nächsten Montag melden. Er meldete sich nicht.

Ich hatte der Gemeinde Georgensgmünd durch mein Fax mitgeteilt, dass ich nicht mit der Entwendung meiner Waren einverstanden war. Die Waren aber, die ich verkaufen könnte, und für die mir die Gemeinde, wie im Jahre 2012 besprochen, einen Verkäufer senden wollte, kann die Gemeinde mitnehmen und an mich bezahlen.

Die Gemeinde Georgensgmünd widersprach meinem Faxinhalt nicht.


Die Gemeindearbeiter räumten weiter unsere Halle aus und damit hat die Gemeinde zugestimmt, dass sie die Waren, die sie aus unserer Halle nimmt, auch bezahlen muss.


Die Entnahme unserer Waren durch die Gemeindearbeiter dokumentierte ich mit Videoaufnahmen.
Ich konnte nicht erkennen, dass Gemeindearbeiter eine Liste anfertigen, über unsere Waren, die sie aus unserer Halle herausräumten. Herr Sperl, von der Gemeinde, schloss sogar fremden Leuten an einem Freitag nach 12 Uhr die Halle auf. Er ließ sie alleine stundenlang in der Halle unsere Sachen durchwühlen und ihren großen Hänger beladen.

(In einer Halle, die, wie in der Replik vor dem Amtsgericht und als Aussage vor dem Landgericht vorgetragen, geschlossen werden musste, damit sich niemand verletzt - und wie Ben Schwarz vor dem Gemeinderat vorgetragen haben soll - die Böden bedeckt mit ausgelaufenen Chemikalien gewesen sein sollen, so dass die Gefahr bestanden hätte, dass unsere Chemie in die Rezat läuft! durchforsten zwei fremde Menschen alleine unsere gesamten Warenbestände und Privatsachen und nehmen mit, was sie brauchen können!)

27.02.2015 - GUN-IW 2
Sonntag, 22.02.2015, ca. 11 Uhr: gingen 2 Herren aus Gunzenhausen, anscheinend Vater und Sohn, mit Herrn Aschenbrenner in die Halle. Sie fragten Marc,
ob er Epoxydharz hätte.
Dienstag, 24.02.2015: Die beiden Herren suchten mit Herrn Wolfsberger
nach Glasgewebe/-matten.
Donnerstag, 26.02.2015: Die beiden Männer holten mit einem flachen Hänger
Ware ab, u. a. Harze und Emaille-Farbe von Marc.
Freitag, 27.02.2015: Nach Mittag sperrte Herr Sperl den beiden Männern
die Halle auf, und diese durchwühlten alleine unsere Waren –
auch meine privaten – und beluden ihren großen Hänger – siehe Bild.
Später wollte Herr Sperl wiederkommen und abschließen.
Als die Herren weg waren, war mindestens auch weg:
Rowing-Glasrollen, die Spritzmaschine, der Spritzhärter, meine Bohrmaschine, der gelbe Kompressor, Glasflaschen aus dem Betrieb unten, 3 Sack Marmormehl, unsere Härtertuben, der Wandschraubstock, die Schnitzelmaschine, die Schleifmaschine, Fußballer- und Buddha-Figur,
selbst mein Glysantin für mein Auto haben sie mitgenommen.
Montag, 02.03.2015, 12:30 Uhr: Das Gunzenhausener Auto stand mit einem kleineren Hänger oben vor der Einfahrt.
Unten an der Rampe stand ein ausländischer dunkler Lieferwagen: ZSZ-46XX
Der Mann aus Gunzenhausen und 2 Mann aus Polen luden gerade Thyxotrophie-Pulver (Aerosil) ein.
Marc unterhielt sich mit den Fahrern und sagte mir, die Männer würden die Ware, auch unsere restlichen Glasrollen, nach Polen bringen und damit Boote bauen.
Bei den Leuten war Herr Aschenbrenner.

 

Die Gemeinde hatte überhaupt keinen Überblick über die Entnahmen unserer Waren und persönlichen Sachen durch die beiden Herren aus Gunzenhausen.

(Die Bezahlung meiner Teilrechnung über 268 T € lehnte Ben Schwarz ab. Er wisse nicht, ob die Waren überhaupt da gewesen wären und wem sie gehörten! Meine Rechnungen über gesamt:
593.769,42 EUR - Stand 31.12.2017 - sind unbestritten, werden jedoch nicht bezahlt.)

Ich wurde nur einmal von einem Gemeindearbeiter über einen Gegenstand gefragt, was das wäre und ob sie ihn mitnehmen sollen. Es war eine Presse. Ich sagte ihm, dass die Gemeinde gesagte hätte, wir bekämen nichts mehr, er kann sie da lassen, oder wenn er die Presse mitnimmt, setzen wir sie mit auf die Rechnung.
Die Gemeindearbeiter ließen die Presse da.

An zwei unserer Anbauten brachen die Gemeindearbeiter die Schlösser auf.
Leute mit Hänger und Lieferwagen transportierten unsere Waren ab und verbrachten sie u. a. nach Polen.

Auch der Chemiker, der unsere Harze etc. zum Abtransport verpacken ließ, fragte mich nicht nach dem Inhalt unserer Eimer, die nur mit unseren Artikel-Nummern beziffert waren.
(Herr Allgaier sagte am 21.09.2016, unsere Waren wären alle über dem Verfallsdatum gewesen und es gäbe ein Gutachten darüber. Als ich dieses Gutachten sehen wollte, sagte er, das hätte bei Gericht vorgelegen! Aber da gab es kein Gutachten! Unsere Harze konnten auch nicht getestet werden, dazu hätte der Chemiker wissen müssen, was die Artikel-Nummern bedeuten und mit was und wieviel die Harze aktiviert werden müssen. Ich wurde nie nach dem Inhalt unserer Behälter gefragt. Außerdem wäre zu einem Test eine Temperatur von ca. 20 °C notwendig gewesen. Es war aber Anfang März und in der Halle war die Heizung abgestellt. Unsere Glasmatten, die nach Polen verkauft wurden, und unsere Farbpigmente haben überhaupt keine Verfallszeit.)

Die Gemeindearbeiter nahmen mit vollem Wissen, dass es sich um Marc Frohneckes persönliches Eigentum handelt, nicht nur sein Holz mit (auch für deren eigene Zwecke), sondern auch z. B. seine gelbe Handsäge. Mit dieser sägte Marc seine Holzlatten zu Brennholz. Die Säge war eine Erinnerung an unseren Betriebsleiter, Herrn Pertlwieser, der sie ihm geschenkt hatte.
Marc hatte stapelweise Haushaltstücher zum Reinigen gekauft und in der Halle gelagert.. Als er einen Gemeindearbeiter fragte, ob er seine Haushaltstücher haben kann, gab dieser ihm ein paar Packungen und sagte, die anderen bräuchten sie selber.
Die Gemeindearbeiter nahmen Lackdosen von ihm mit, übergaben sie an warenabholende Leute und ließen sie von Abholern unkontrolliert mitnehmen.

Die Gemeindearbeiter nahmen z. B. Messbecher mit (für 1 - 5 Ltr. Inhalt, der Arbeiter Andy sagte, die brauche er persönlich), Epoxydharzspritzen, Farben und Brennholz.
Manchmal lagerten die Arbeiter die persönlich brauchbaren Dinge auch in Kartons oder Plastiktüten neben der Rampe zur Halle und holten sie später nach Feierabend ab.
So festgestellt z. B. an einem Freitag nachmittags, als Marc Frohnecke und sein Freund Tony Hiebert den Gemeindearbeiter Andy unten vor der Rampe der Halle antraf. Andy schlichtete gerade sein Auto mit Brennholz voll. Andy sagte, er hätte den Auftrag, das Holz zu holen, es sei für private Zwecke. (Marc sagte, Andy hätte sein Holz geklaut und wenn sich die zwei heute auf der Straße begegnen, sehen beide in verschiedene Richtungen, bis sie aneinander vorbei sind.)

Marc Frohnecke hatte keine Mietschulden an die Gemeinde Georgensgmünd. Der Mieter des Anwesens war die Chemiewerkstoff Temme GmbH. Hier würde auch die später vorgetragene Version, dass im Juli 2014 das Mietpfandrecht ausgesprochen worden wäre - was nicht stimmt - nicht greifen.

Auch Marc Frohneckes Geld steckte in dieser Firma und deren Waren.  


08.04.2015  Der Wert unserer Waren


Unsere Farbpigmente übergab die Gemeinde Georgensgmünd der Firma Hofmann aus Büchenbach.
(Gesamtwert über 55.000,-- €  bei gutem Einkaufspreis)

  
Unser schwarzes Pigment   - über 2.000 kg -
in unserer Halle - Wert ca. 12.000,-- Euro

    
Unser schwarzes Pigment und Glasfaserschnitzel aus unserer Halle
von Gemeindearbeitern in den Container der Firma Hofmann geworfen. (Bild aus Video vom 23.02.2015)
 

In seiner Replik vom 26.10.2015 gab der RA der Gemeinde vor dem Amtsgericht Schwabach an, dass keine Glasmatten und Pigmente dabei gewesen wären!
Uneidliche Falschaussage - Irreführung des Gerichts - Prozessbetrug?

                                                                                  

 

Schwarzes Farbpigment kann man z. B. bei Amazon kaufen:

125 gr schwarzes Pigment für 4,60 EUR,   oder   1 kg für  8,24 EUR  bei Amazon.
 

 

Ich habe der Gemeinde Georgensgmünd  u. a. unsere 2.000 kg schwarzes Pigment, das von ihr in die Abfallcontainer der Firma Hofmann geworfen wurde,
zu  3,10 EUR/kg berechnet (so als hätten sie uns wie besprochen einen Verkäufer gesandt):

                Aufstellung unserer Waren, die von der Gemeinde Georgensgmünd
  aus unserem Lager entnommen wurden, und bis heute nicht bezahlt wurden.



Die meisten unserer Farbpigmente hat die Gemeinde Georgensgmünd der Firma Hofmann, Büchenbach,  übergeben, und dafür auch noch bezahlt:

als "Abfälle zur Verwertung"

                   Rechnungen der Firma Hofmann an die Gemeinde Georgensgmünd 
 

Für unsere Pigmente und Glaskurzfasern stellte die Firma Hofmann der Gemeinde Georgensgmünd Rechnungen über "Abfälle zur Verwertung" aus.  Die Gemeinde bezahlte dafür pro Tonne 150,-- EUR !!!

Einen Teil von Marc Frohneckes Brennholz, das die Gemeindearbeiter in den Container der Firma Hofmann geworfen hatten, wurde als "Holz behandelt A III" mit 48,-- EUR pro Tonne an die Gemeinde berechnet.

Für den gesamten Abtransport unserer Waren durch die Firma Hofmann und dem Chemieverwertungsunternehmen soll die Gemeinde Georgensgmünd ca. 65.000,-- € bezahlt haben.

Wieviel die Gemeinde als Entgelt von den Polen, der Gunzenhausener Firma und den anderen Abholern unserer Waren erhalten hat, ist mir nicht bekannt.

 

Auch unsere Apotheker-Glasfläschchen wurden als "Abfälle zur Verwertung" berechnet, jedoch von den Gemeindearbeitern mit Absicht beschädigt -
Wert ca. 3.000 + 9.000,- €       
siehe Video auf YouTube
:   (1:52 min lang)

Internet:   https://www.youtube.com/watch?v=ar9ta9gSGwo


(Am 31.03.2015 hatte ich Herrn Ben Schwarz, wie man so etwas machen kann.
Er sagte, er wollte die Umweltgefahr weghaben.)

Am 08.04.2015 schrieb ich meine erste Teilrechnung an die Gemeinde Georgensgmünd  über ca. 268.000,-- EUR.

Ben Schwarz, der 1. Bürgermeister der Gemeinde Georgensgmünd, lehnte die Bezahlung der Rechnung ab, mit der Begründung:
er wisse nicht, ob die Waren überhaupt da gewesen wären und wer der Eigentümer sei ...??

Das Ganze sieht so aus, als ob der Bürgermeister von Anfang an nie vorgehabt hätte, unsere Waren zu bezahlen. Unsere Waren wurden von der Gemeinde verkauft, als Abfall zur Verwertung der Firma Hofmann übergeben und von ihr selbst benutzt.   Betrug - Diebstahl - Hehlerei und Einbruch - Eingehungsbetrug?

Einmal wurde behauptet, unsere Waren wären wegen der Mietschulden konfisziert gewesen. Das stimmt zwar nicht, jedoch bei ca. 6.000,-- € Mietschulden hätten alleine schon unsere ca. 60 Stück Streugutkästen, die die Gemeindearbeiter in ihr Lager über der Schwimmhalle verbrachten, den Rückstand abgedeckt.
In den vergangenen Jahren hatte die Gemeinde mehrmals Streugutkästen von uns gekauft.
Vor Gericht wurde vorgetragen, dass die Gemeinde selbst keine Waren von uns zum Eigenbedarf mitgenommen hätte.
Prozessbetrug?

Im Juni 2015 kamen die Herren Ben Schwarz, Allgaier und Bauhofleiter Winkler zu einem Besprechungstermin zu uns. Ben Schwarz wollte wissen, wann wir ausziehen.
Ich sagte Herrn Schwarz, dass ich, damit Marc hier bleiben kann, das Anwesen der Gemeinde eventuell gerne abkaufen würde. Die Gemeinde könnte den Kaufpreis von meiner Rechnung an die Gemeinde abziehen .

Herr Allgaier sagte: "Das war doch alles Schrott!"
und Herr Schwarz meinte, ich solle mir helfen lassen und zu einer Schuldnerberatung gehen!
Ich hatte mit der Firma meines Mannes Schulden geerbt und einen Warenbestand (z. B. Glasgewebe und Pigmente, deren Wert sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt hatte), der unsere Schulden weit übertraf. Das wussten die Herren anlässlich unseres Gespräches im Frühjahr 2012.
Die Gemeinde hatte nun meine Werte der Firma Chemiewerkstoff Temme GmbH, die Waren meiner anderen beiden Firmen, meine und Marc´s persönlichen Sachen aus dem Anwesen entnommen und wollen nichts dafür bezahlen.
Alle Werte sind weg - aber unsere Schulden bleiben - und wir sollen zu einer Schuldnerberatung gehen!
 

Im August 2015 erhob die Gemeinde Georgensgmünd je eine Räumungsklage gegen
Chemiewerkstoff Temme GmbH, Marc Frohnecke und Elisabeth Frohnecke.
Es ging um den Gewerbemietvertrag zwischen der Gemeinde Georgensgmünd und der Chemiewerkstoff Temme GmbH.
Mit diesem Mietvertrag hat weder Marc Frohnecke noch ich persönlich etwas zu tun.
                                                                                  Gewerbemietvertrag von 2006

                                                         Räumungsklage     unsere Gegendarstellung
RA Wolf schrieb eine Replik,
das ist das verlogendste Schriftstück, das ich je gelesen habe.                   Replik

Er trug z.B. wieder vor, dass eingehende Zahlungen an die Gemeinde immer zuerst auf die Werksgebühren verrechnet wurden, dann auf die Abfallentsorgungsgebühren und zuletzt auf die Grundmiete. Auch das ist frei erfunden! Ich habe alle Buchungen der Gemeinde schriftlich.

RA Wolf behauptet, dass wir seit 2011 nicht mehr produzieren.
Wovon hätten wir dann seit 2011 ca. 15.000,-- EUR bezahlen sollen?
Wir können seit Juli 2014 nicht mehr produzieren, weil die Gemeinde ohne Grund unsere Halle verschlossen hat. Und dass wir danach keine Miete mehr zahlen können, war der Gemeinde bewusst und das hat sie in Kauf genommen. Die Gemeinde hätte uns auch, wie im Frühjahr 2012 besprochen, beim Verkauf unserer Produkte helfen können und uns einen Verkäufer vermitteln können..

Das Argument, dass wir keine Waren mehr gehabt hätten, da das Gericht wegen des verlogenen Insolvenzantrages des Finanzamtes ein "mangels Masse" beschieden hat, wäre durch ein Befassen mit diesem Fall leicht zu widerlegen gewesen.
Der damalige Gutachter kannte sich erstens mit unseren Produkten nicht aus und zweitens hat er unsere Warenbestände überhaupt nicht gesehen.
Gegen dessen Gutachten hatte ich erfolglos widersprochen.

Es ging nie um die Beseitigung einer Umweltgefahr. Da war keine!
Ich stimmte lediglich zu, unsere festen Materialien, aus denen ich Steine herstellen wollte, von der Gemeinde auf deren eigene Kosten entsorgen zu lassen, da die Gemeinde dies gerne wollte. Dies war von den ca. 5 Herren im vorhinein so beschlossen worden.

Er trug vor, dass unsere Chemikalien eine Gefahr darstellte und wir der Entsorgung zugestimmt hätten. Bei der "Entsorgung" unserer Produkte war ich überhaupt nicht dabei, ich durfte die Halle nicht betreten!

Das Gesundheitsamt hätte eine massive Gefahr durch die unsachgemäß gelagerten Chemikalien festgestellt - erstens waren unsere Produkte sachgemäß gelagert und zweitens hat das Gesundheitsamt unsere Halle nie betreten!

Als Zeuge wird der Chemiker Thomas Schneider angeführt.
Dieser hätte in Analysen festgestellt, um welche Substanzen es sich handelt - bei 4 °C Raumtemperatur! Auf unseren Etiketten stand unsere Betriebseigene Artikel-Nummer. Keiner hat nach einer Liste für unsere Waren und deren Artikel-Nummern gefragt.
Überalterte Produkte werden einfach fest - steinhart - und gelten für den Abfallschlüssel als "Hausmüll". Es ging von nichts eine Gefahr aus!
Diesen "Zeugen" hätte ich gerne vorgeladen!

Dann soll die Firma Hofmann unsere Chemikalien mit Zustimmung der Beklagten entsorgt haben! Erstens kann hier nur die Firma "Chemiewerkstoff Temme GmbH" zustimmen, und deren Geschäftsführer bin ich. Ich habe dieser Entsorgung nie zugestimmt, gefragt wurde ich nicht, die Arbeiter durften mich in die Halle überhaupt nicht hinein lassen!
Die Firma Hofmann hat keinerlei Chemikalien entsorgt. Die Entsorgungskosten in Höhe von 9.430,47 hat die Gemeinde Georgensgmünd für ihre Aktion, Mar´s Holz, unsere Pigmente, Glasmatten etc. im Wert von Zigtausend Euro abtransportieren zu lassen, bezahlt. Die Firma Hofmann schrieb auf ihre Rechnungen für die "Entsorgung" unserer Pigmente: "Abfall zur Verwertung"Wie kann man so das Geld kaputt machen?

Aber das ist nicht meine Sache. Ich hatte der Gemeinde Georgensgmünd am 11.02.2015 mitgeteilt, dass ich meine Waren an sie berechnen werde - was die Gemeinde dann mit den Waren macht, liegt in deren Befinden.
Die Gemeinde Georgensgmünd hätte mir ja auch, wie im Frühjahr 2012 besprochen, einen Verkäufer senden können. Dann wären die Waren auch weg gewesen.
Zu diesem Preis, als wäre ein Verkäufer zwischengeschaltet gewesen, habe ich der Gemeinde Georgensgmünd auch die Waren berechnet.

Insgesamt soll die Gemeinde ca. 65.000,-- für die "Entsorgung" bezahlt haben.
Auf mein Fax vom 11.02.2015, in dem auch stand, dass ich eine kleine Lagermöglichkeit habe und einen kleineren Polyesterfabrikant kenne, der Produkte übernehmen könnte, rief mich Herr Allgaier an und wollte einen Besprechungstermin am nächsten Tag, Donnerstag. Da hatte ich keine Zeit, ich könnte am Freitag, da kann er nicht, er meldet sich am Montag wieder. Er meldete sich nicht mehr.
                                                                                          
mein Fax vom 11.02.2015        

Aus 5.645,69 Euro Mietschulden und 19.708,14 Euro für Werksgebühren
hatte Ben Schwarz, anstatt uns zu helfen, damit wir an die Gemeinde unsere Schulden begleichen können, ca. 65.000,-- Euro Kosten Entsorgungsgebühren der Gemeinde Georgensgmünd dazuverursacht, plus die Kosten für zwei Monate an Lohngeldern für 4 Gemeindearbeiter und die Baufahrzeugkosten! - mit dem vollen Wissen, dass er von uns keine Zahlungen mehr erhält!
Dazu kommen unsere Forderungen für die entnommenen Waren, Ablöseforderung und Zinsen - das sind zur Zeit über 550.000,-- EUR!
Wie kann man so das Geld der Gemeinde kaputt machen?

Wieviel Euro die Gemeinde für den Verkauf unserer Waren erhalten hat, ist mir nicht bekannt. Die Gemeindearbeiter sagten nur, dass die Abholer an die Gemeinde bezahlen würden. Nachdem die Gemeinde aber abstreitet, überhaupt etwas verkauft zu haben, ist das Hehlerei?

Und die Eigennutzung unserer Waren durch die Gemeinde Georgensgmünd, wie Streugutkästen, Gitterboxpaletten, Hubwägen, unsere fahrbare Waage, der Meterzähler usw., ist das Unterschlagung?

 

Unsere "Antwort auf die Replik", in der ich diese Phantasiegebilde klarstellte, wurde dem Richter nicht übergeben.                     unsere Antwort auf Replik

Wegen Vermittlung in unserem Fall hatte ich mich an unseren Altbürgermeister, Herrn Wernard, gewandt, doch er fühlte sich gesundheitlich nicht dazu in der Lage.

Ich sandte unsere Unterlagen an unseren Landrat, Herrn Eckstein.

Im Termin zur Räumungsklage vor dem Amtsgericht Schwabach im November 2015 trug RA Wolf vor, dass es sich bei dem Holz von Marc Frohnecke, das die Gemeinde Georgensgmünd mitgenommen hatte, nur um ein paar morsche Paletten, die vor der Halle gelagert waren, handeln würde - Prozessbetrug?
Allein der Firma Hofmann wurden vom 28.01. - 10.02.2015 über 22 Tonnen von Marc´s Holz übergeben.                      (Abrechnungen der Firma Hofmann)
Auf einen benachbarten Hof des alten Bauhofs der Gemeinde fand Marc sein Holz vom Brückenbau. Gemeindearbeiter haben Marc´s in Kartons gelagertes gesägte Brennholz für persönliche Zwecke mitgenommen....

Unsere Forderungen gegenüber der Gemeinde von ca. 268.000,-- EUR 
(damalige Teilforderung) interessierte den Richter nicht. Da Marc keinen Streit verträgt, sagte ich auch nicht viel. Ich hatte einen Rechtsanwalt dabei, doch dieser hatte zumindest wenig Kenntnis über die Sache.

Leider höre ich etwas schwer - und so verstand ich am Ende der Verhandlung nur, dass Richter Kochanneck etwas in sein Mikrofon sprach und ein mir unverständliches Datum nannte. Ich dache, dann gehe die Verhandlung weiter, und bis dahin wird er meine Antwort auf die Replik und meine Anträge erhalten haben.
Aber mein Rechtsanwalt, Herr Wolfgang Schicktanz, sagte später, dies wäre das Datum der Urteilsverkündung gewesen.

Wir haben durch die falschen Angaben von Seiten der Gemeinde die Räumungsklage gegen uns verloren.
Der Richter ist auf mein Vorbringen, dass die Gemeinde Georgensgmünd bei uns Schulden hat, und nicht wir bei ihr, überhaupt nicht eingegangen.


Im Urteil nannte Richter Kochannek die Gesamtforderung der Gemeinde gegen die Firma Chemiewerkstoff Temme GmbH über die Miete inklusive der nicht berichtigten Stromkosten der Firma Gemeindewerke Georgensgmünd - was haben jetzt offene Forderungen der Gemeindewerke mit einem Gewerbemietvertrag und  einer Räumungsklage zu tun?

Und wie betreffen diese ganzen Forderungen Marc und Elisabeth Frohnecke?
Der Richter gab an, dass das Grundstück teilgeräumt sei - und es liest sich so, als hätten wir selbst angefangen, unsere Sachen zu räumen - jedoch hatte die Gemeinde Georgensgmünd unsere Waren geräumt - ohne Rechte und ohne Titel - und ohne die Waren an uns zu bezahlen! aber dieser Umstand interessierte den Richter überhaupt nicht!

Ich denke, so etwas nennt man ein "Fehlurteil?".                                Urteil

Und so gingen wir in die Berufung.

Unser zweiter Bürgermeister hat auch keine Befugnisse, und im Gemeinderat ist es nicht erwünscht, dass über unseren Fall gesprochen wird.

Im März 2016 sollte unsere Hinaussetzung sein.
Ich hatte kurz davor einen Termin mit unserem Landrat, Herrn Eckstein.
Er war sehr nett und meinte, ich solle das ganze doch vergessen und nach vorne sehen. Um für Marc zu sorgen, sollte ich vielleicht in eine Einrichtung gehen -  wo auch für Marc gesorgt ist, wenn mit mir etwas ist, schließlich war ich auch schon 64 Jahre alt.

Ich sagte Herrn Eckstein, dass ich so eine "Einrichtung" ja selbst ins Leben rufen wollte - eine Heimat für Menschen und Tiere. Nur dass ich dazu eben ein größeres Grundstück brauche - und mein Geld von der Gemeinde.
Jedenfalls - ein Landrat ist gegenüber eines Bürgermeisters nicht weisungsbefugt - doch der Gerichtsvollzieher teilte mir ein paar Stunden später mit, dass der Termin für unsere Hinaussetzung aufgehoben sei.


Im Mai 2016 haben wir vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth bewiesen, dass Ben Schwarz die Unwahrheit bezüglich der Verrechnung unserer Mietzahlungen als Begründung seiner Mietkündigung schriftlich dem Gericht vorgelegt hatte – dies hatte keine Auswirkung für ihn. Anscheinend darf ein Bürgermeister vor Gericht lügen.

Da Ende 2014 in Georgensgmünd mehrere Einbrüche in Gebäuden stattfanden, wurde auch unsere Halle einmal aufgebrochen. Ich hatte dies der Gemeinde mitgeteilt.
Ben Schwarz sagte nun vor dem Landgericht aus, dass in unsere Halle des Öfteren eingebrochen worden sei. Er stellte dies so hin, als wären wir das selbst gewesen und belustigte sich darüber.

RA Wolf sagte aus: Die Halle wurde geschlossen, "damit sich niemand verletzt."
Wie konnte die Gemeinde in dieser gefährlichen Halle fremde Menschen stundenlang alleine alle unsere Sachen durchwühlen lassen und mitnehmen, was für sie brauchbar war?

Mein eigener Rechtsanwalt fiel mir in den Rücken, als ich sagte, dass nicht wir der Gemeinde gegenüber Schulden hätten, sondern die Gemeinde Georgensgmünd an uns. Die drei Damen vom Landgericht interessierte nur, wann wir das letzte Mal Miete bezahlt haben. Ich konnte erkennen, dass wir bei dieser Vorgehensweise die Berufung verlieren würden und kündigte dem Bürgermeister von Georgensgmünd die Einschaltung des Fernsehens an.

Wir haben die Berufung der Räumungsklage verloren.  
                                                                                         Urteil Räumungsklage LG

Meiner Ansicht nach, handelt es sich auch hier um ein klares Fehlurteil.
Wie kann man bei einem Gewerbemietvertrag der Gemeinde Georgensgmünd mit der Chemiewerkstoff Temme GmbH die Kosten der Gemeindewerke anführen?
Weder Marc Frohnecke noch ich haben mit diesem Mietvertrag etwas zu tun.
Das wahrheitswidrige Vorbringen der Klägerin über die Abrechnung, das Verschweigen der Abzahlungsvereinbarung und unsere Rechnungen an die Gemeinde Georgensgmünd wurden nicht beachtet.
 

Marc Frohnecke hat ein freies Wohnrecht "An der Papiermühle 39" ohne Wasser und ohne Heizung, und der Küchenzugang wurde ihm verbaut.
Er hielt sich täglich ca. 3 mal dort auf, schlief meistens bei mir in der Papiermühle 3, damit ich nicht alleine in dem Haus bin.
Seit Juni 2016 bin ich Marc Frohneckes Betreuerin für Rechtsangelegenheiten.
Ich suchte noch im Juni 2016 mit einem Beratungsschein vom Amtsgericht Schwabach Herrn RA Löhr in Schwabach auf, um Marc´s Wohnrecht durchzusetzen.
RA Löhr sagte, dass alleine die Vorarbeiten ca. 10 Stunden dauern würden und er von daher für einen Beratungsschein, mit einem Wert von ca. 100,-- EUR, nicht arbeiten könne. Der Rechtsstreit wäre nicht einfach, langwierig, und ob Marc diesen bezahlen könnte. Ich könnte ja versuchen, einen RA zu finden, der für einen Beratungsschein arbeitet.

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26.07.2016  Strafanzeige gegen Ben Schwarz


Weil man sich strafbar macht, wenn man eine Straftat nicht anzeigt, habe ich Bürgermeister  Ben Schwarz am 26.07.2016 angezeigt, wegen Verdacht auf Anstiftung zum Diebstahl, Einbruch, Entwendung zum Eigennutz etc., mit Aufstellung der Waren und Bilddokumentation, sowie der Nennung eines Zeugen, da Ben Schwarz die Bezahlung unserer Waren, die von der Gemeinde entnommenen wurden, ablehnte.
                                                                               Strafanzeige gegen Ben Schwarz

Ich konsultierte mit einem Beratungsschein vom Amtsgericht Schwabach Herrn RA Beer, damit er Marc Frohneckes Forderung für seine persönlichen Werte in Höhe von 40.000,-- EUR einklagt.
RA Wolf, der Rechtsanwalt der Gemeinde, wies den Anspruch zurück und bestritt - meistens mit Nichtwissen, dass Wertgegenstände von der Gemeinde beräumt worden wären. Außerdem erfand er den Umstand, dass wegen Vermüllung Gefahr im Verzug gewesen wäre, oder so ähnlich.


Am Freitag, den 29.07.2016, wurden wir aus dem Anwesen "An der Papiermühle 3" durch den Gerichtsvollzieher "hinausgesetzt".
Marc hatte ich zuvor von seinem Freund aus Naila abholen lassen.
Ich bepackte mein Auto, einen Kombi, mit meinen Sachen, die ich für einen ca. drei-wöchigen Urlaub mitnehmen würde.
Die Strafanzeige gegen Ben Schwarz lief, und ich hatte die Gemeinde Georgensgmünd mitte Juli 2016  aufgefordert, mir wie vereinbart einen neuen Mietvertrag für die Papiermühle 3 zu geben, oder mir eine Ablösesumme in Höhe von 150.000,-- EUR auszubezahlen.
Mein Mann hatte aufgrund der Vereinbarung mit der Gemeinde Georgensgmünd Ende der 1970er Jahre, dass wir alle 5 Jahre einen neuen Mietvertrag erhalten,  ca. 800.000,-- EUR in das Anwesen "An der Papiermühle 3" investiert.
Innerhalb dieser paar Wochen erhoffte ich mir nun Licht in die Sache.

An die Haustüre befestigte ich die Mitteilung:

Dieses Schreiben legte ich auch im Büro aus   (hier fehlt eine "1" vor den 50.000)
und sagte Herrn Allgaier, dass ich diesen Vorgang ins Internet stelle.

 

Ich schlief bei meinem Vater, bei Freunden oder im Auto.
Ich glaube, man nennt so etwas "obdachlos", doch es war Sommer und ich hatte ein Auto.

Nach zwei Wochen war Marc wieder da und wir richteten tagsüber sein Wohnrecht in der Papiermühle 39 einigermaßen her. Aus der Papiermühle 3 holten wir mit dem Bauleiter der Gemeinde, Herrn Winkler, einen Kühlschrank ab, den ich Marc in eine überdachte Nische neben seine Hauseingangstüre stellte.
Nachts schlief ich mit meinem Hund (Pekinese) im nahe gelegenen Wald im Auto.

Marc hatte ein Bett zum Schlafen, doch seine Schränke und Stellmöglichkeiten waren voll mit den Kartons seiner Sachen, die er aus der Papiermühle 3 mitgenommen hatte - und er hatte kein Wasser.
Er kaufte Mineralwasser von Aldi oder Norma, und die Toilette benutzte er beim Rewe.


Herr Winkler, der Bauhofleiter der Gemeinde, hatte meine Blumen die vergangenen Wochen ganz lieber Weise gegossen und unsere Katzen und Fische gefüttert.
Ich konnte ihn anrufen und er sperrte uns dann die Papiermühle 3 für ca. eine dreiviertel Stunde auf.

Ich holte einige Blumen aus der Papiermühle 3 und stellte sie in die Laube vor Marc´s Wohnung.

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31.08.2016  Bürgermeister bietet Marc Frohnecke eine Wohnung an

Anlässlich einer Abholung aus unserer Wohnung in der Papiermühle 3 am 31.08.2016, übergab mir eine Gemeindeangestellte das Schreiben von Ben Schwarz vom 29.08.2016.                     Schreiben von Ben Schwarz wegen Obdachlosigkeit
Ben Schwarz wollte, dass ich mir die Wohnung in der Wiesenstr. 20 ansehe, um für Marc Frohnecke "eine Obdachlosigkeit zu vermeiden".
Ich besichtigte die Asylwohnung der Gemeinde mit dem Bauhofleiter, Herrn Winkler, und Marc.
Aber Marc wollte, wie er schon vor einem Jahr gesagt hatte, nicht in diese Wohnung einziehen.
Doch damit, dass ich ihm dort eine Küche einrichte und für ihn koche und dass er dort duschen könnte, war er einverstanden.

Der 2. Bürgermeister der Gemeinde Georgensgmünd, Herr Schiffermüller, entwarf einen Mietvertrag für die Asylwohnung der Gemeinde in der Wiesenstr. 20.
Vom Landratsamt Roth erhielt ich eine Bestätigung, dass die Miet- und Nebenkosten vom Landratsamt für diese Wohnung übernommen werden.
Daraufhin fertigte die Gemeinde den entgültigen Mietvertrag und wir unterschrieben den Mietvertrag am 28.09.2016.

Ohne die Zusage des Landratsamtes, dass die Mietkosten von ihm übernommen werden, hätte die Gemeinde den Mietvertrag für Marc in der Wiesenstr. 20 nicht ausgestellt und wir hätten ihn auch nicht unterschrieben, weil Marc von seiner Rente, die er Dank der Schließung unserer Halle erhält, keine Miete bezahlen kann!
Marc war nie für Mietkosten zahlungsverpflichtet - die konnte er sich auch nicht leisten. Die Gemeinde Georgensgmünd hatte noch keinen Euro für die Entwendung seines Eigentums bezahlt - auch nicht für unser Firmeneigentum und meines.

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Die Staatsanwältin Frau Dr. Ruderich antwortete am 26.09.2016 auf meine Strafanzeige gegen Ben Schwarz, dass bloße Vermutungen es nicht recht-fertigen, jemandem eine Tat zur Last zu legen.... ? 
                                                                              .
Obwohl Frau Dr. Ruderich den Vorgang mit Datum, Bildern und Text vorliegen hatte, stellte sie die Sachlage so hin, als hätten wir unsere Werte selbst geräumt!

Und die Räumung durch die Gemeinde wäre erst am 29.07.2016 gewesen!
und das was ich anzeige, passiert in der Zukunft - ich glaube, so etwas nennt man "Strafvereitelung im Amt?".
                                                                                    Antwort der Staatsanwaltschaft

 

 

In der "Gmünder Rundschau vom Oktober 2016 gibt die Gemeinde Georgensgmünd an, dass unsere Halle im Jahre 2015 geräumt wurde - ohne Gerichtsbeschluss und ohne Beisein eines Gesetzesvertreters - den Titel erwirkte die Gemeinde Georgensgmünd unter Vorbringen falscher Tatsachen erst im Jahre 2016.


Im November 2016 teilte mir die Gemeinde mit, dass das Landratsamt noch keine Miete bezahlt hätte.
Es gab eine neue Sachbearbeiterin im Landratsamt und diese wollte, dass ich noch einen Antrag stelle, was ich tat.


Anfang Januar 2017 hatte das Landratsamt Roth noch immer keine Miete an die Gemeinde Georgensgmünd bezahlt.
Ben Schwarz beschwerte sich beim Betreuungsgericht über meine Betreuerfähigkeit und sie wurde überprüft.

Auf zwei Seiten schrieb Ben Schwarz nur einen einzigen wahren Satz: nämlich dass er mein Schreiben von Ende Dezember letzten Jahres erst Anfang Januar erhalten hatte (wegen Druckerproblemen).

                    Ben Schwarz an Amtsgericht,   meine Stellungnahme,   Beschluss


Im Februar 2017 erfuhr ich von unserem Postboten, dass die Gemeinde Georgens-gmünd ihm gesagt hätte, dass wir nicht mehr in die Papiermühle 3 einziehen werden.
Ich nahm dies nun als Entscheidung der Gemeinde Georgensgmünd auf meine Option vom Juli 2016, ob ich einen neuen Mietvertrag erhalte oder die Ablösesumme.

Bis Anfang März 2017 hatten wir jede Woche ca. zwei mal Möbel, Geschirr, Büromaterial etc. aus der Papiermühle 3 geholt - wenn es nicht gerade regnete oder Glatteis war.
Weil Herr Winkler Urlaub nehmen wollte, fuhr Marc zu seinem Freund nach Naila.

Am 09.03.2017 schrieb ich der Gemeinde Georgensgmünd eine Gesamtrechnung für entnommene Waren seit Januar 2015 über  379.730,07 EUR

Es erfolgte keinerlei Reaktion von Seiten der Gemeinde.
                                             


Frau Zeiner, Gemeinde Georgensgmünd, meldete Marc und mich zwangsweise in der Wiesenstraße 20 an.
Trotz meines Gesprächs mit Frau Zeiner und Schriftverkehr!
                                                  Das Meldegesetz der Gemeinde Georgensgmünd


Am 20.03.2017 meldete ich meinen Wohnsitz in Naila an. 

 

21.03.2017  Unsere Kleidung, Wäsche, Schuhe etc. aus dem Haus waren weg

Am 21.03.2017 holten Marc und ich wieder einige unserer Gegenstände aus der Papiermühle 3 ab.
Wir stellten fest, dass in der Zeit, als Marc in Naila war und der Bauhofleiter der Gemeinde, Herr Winkler, Urlaub nehmen wollte, aber erkrankt ist, Marc Frohneckes und meine gesamte Kleidung, Schuhe, Gürtel, Krawatten, Decken, Wäsche, Tischdecken, Handtücher, Vorhänge und Bettzeug, das sich  in der Papiermühle 3 befunden hatten, entwendet worden waren. Darunter befanden sich z. B. auch Marc´s Modelleisenbahnen.

Ich mailte an Herrn Allgaier, dass er mir mitteilen möchte, wo ich unsere Sachen abholen kann. 
                                                                     
eMail an Gemeinde vom 27.03.2017

Ich bekam keine Antwort.

Im Juni 2017 hatte die Gemeinde Georgensgmünd noch immer keine Mietzahlung vom Landratsamt Roth erhalten und die Krankenversicherung von Marc Frohnecke wollte auch nicht länger auf eine Entscheidung des Landratsamtes warten.
 

20.06.2017  Das LRA Roth lehnt die zugesagte Übernahme der Mietkosten für Marc ab

Am 20.06.2017 rief ich die Sachbearbeiterin, Frau Fochler,  im Landratsamt Roth an. Sie sagte, sie wolle sich den Vorgang ansehen und mich morgen zurückrufen. Dass ich persönlich mit ihr noch etwaige offene Fragen bespreche, wollte sie unter keinen Umständen! Sie riefe mich morgen an....  sie rief nicht an.
Am 21.06.2017 schrieb sie einen Abhilfebescheid für Marc Frohneckes Unterstützung und überschrieb das Datum per Hand zu: 20.06.2017.
Sie stellte z. B. die rechtswidrigen Forderung: Marc Frohnecke solle sein freies Wohnrecht durch Vermietung vorrangig verwerten!
In diesem Bescheid waren so viele Daten falsch angegeben oder verwechselt -
von 11 Datumsangaben waren 5 falsch! -,
so dass man meinen konnte, die Frau war "völlig durch den Wind" - warum?
                                                                                                          
Abhilfebescheid

Am 10.07.2017 schrieb der RA der Gemeinde Georgensgmünd, Herr Torsten Wolf, an Marc Frohnecke eine fristlose Kündigung für die Wohnung in der Wiesenstr. 20.
                                   fristlose Kündigung des Mietvertrages an Marc Frohnecke

Ende Juli 2017 widersprach ich dem Bescheid des Landratsamtes Roth und der fristlosen Kündigung der Gemeinde.            
                                                   Widerspruch gegen den Abhilfebescheid des LRA
                                                 
 Widerspruch gegen die Wohnungs-Kündigung

 

Am 14.08.2017 stellte ich der Gemeinde Georgensgmünd eine Zinsrechnung
über 34.486,57 EUR, und einen Brief mit der Kopie des Widerspruchs an RA Wolf
, da ich keine Reaktion von Herrn Wolf erhielt und auch Marc Frohneckes persönliche Forderung über 40.000,-- EUR nicht bezahlt worden waren
                                                                                               Zinsrechnung    Brief
                                                                                                                                               

Herr Allgaier antwortete am 17.08.2017, dass er den Vorgang per eMail an RA Wolf, Kanzlei IURAX abgegeben habe, und ich mein Anliegen dort vorbringen soll -                                                                                              Antwort der Gemeinde

bei RA Wolf - der meinen Schriftverkehr seit vier Wochen hat, mir nicht antwortet und alles mit seinem Nichtwissen bestreitet!
 

Herr RA Wolf reagierte nicht auf meine Anfragen und Aufforderungen -
er erhob stattdessen am 31.07.2017 beim Amtsgericht Schwabach eine
Räumungs- und Zahlungsklage, die vom Gericht am 31.08.2017 ausgestellt wurde.

                                                                  Räumungs- und Zahlungsklage an Marc


Ich suchte wieder Herrn RA Beer in Schwabach auf, den ich vor einem Jahr wegen Marc Frohneckes Forderung über 40.000,-- EUR an die Gemeinde Georgensgmünd kontaktiert hatte und stellte für Ihn meine Gedanken zur Klageerwiderung zusammen.

                                                                          Unsere Klageerwiderung im Entwurf

 

Am 02.10.2017 reichte RA Beer seine Klageerwiderung beim AG Schwabach ein.

                                                               Klageerwiderung RA Beer vom 02.10.2017


Am 19.10.2017 schrieb Herr RA Wolf eine Replik an das AG Schwabach, so verlogen, wie ich seine Schriftsätze bereits aus 2015 kenne.
Er lehnte mich als Betreuerin von Marc Frohnecke ab und benutzte die falschen Daten von Frau Fochler aus dem Abhilfebescheid vom Landratsamt, um mich als unfähig hinzustellen.

Dabei geht aus dem Bescheid vom 20./21.06.2017 selbst hervor, dass die Daten falsch sind, weil Frau Fochler schreibt, ich hätte am 26.06.2017 Einspruch eingelegt - 5-6 Tage nach ihrem Schreiben!

Ich hatte sowohl der Gemeinde Georgensgmünd als auch RA Wolf meinen Widerspruch an das Landratsamt gesandt. Sie wussten um die falschen Daten in dem Abhilfebescheid. In der Replik werden die falschen Daten mit Nichtwissen bestritten und damit eine wirre Geschichte meines Fehlverhaltens erfunden.

Meiner Ansicht nach ist das mindestens versuchter Prozessbetrug!

                                                                        Replik von RA Wolf vom 19.10.2017

 

Mein Entwurf zu dieser die Tatsachen verdrehenden Replik an RA Beer::

                                                        Antwort auf die Replik von mir vom 06.11.2017


Am 07.11.2016 stellte ich abends fest, dass meine Überweisungen für Marc Frohneckes Krankenversicherung von der Sparkasse nicht ausgeführt worden waren.

Das Finanzamt Hof hatte wegen der Steuerschätzung des FA Schwabachs mein Konto gepfändet. Ich hatte der Gemeinde Georgensgmünd am mitgeteilt, dass ich meine Steuern in der Papiermühle 3 dringendst anfertigen muss, aber keine Antwort erhalten.

Im August 2017 hatte ich die Gemeinde noch einmal daran erinnert. Herr Allgaier teilte mir mit, dass er meine Anliegen Herrn RA Wolf übersandt hätte, dieser wäre dafür zuständig. Er kümmerte sich nicht darum.

Ich muss sofort Marc´s Krankenkassenbeitrag und andere Überweisungen tätigen. Für meine laufenden Abbuchungen muss ich mein Konto frei haben. So mailte ich Herrn RA Wolf am 13.11.2017, dass er noch heute auf mein Konto EUR 836,26 einzahlen lassen soll.
                                                                meine eMail an RA Wolf vom 13.11.2017

Bis zum 04.12.2017 erhielt ich keine Reaktion auf meine eMail.
Ich hatte den laufenden AOK-Beitrag für Marc und die Zinsen an Proceed noch nicht überwiesen. Inzwischen hatte ich wegen meines gesperrten Bankkontos 8 Rück-lastschriften erhalten.



Am 4.12.2017 rief ich Herrn RA Beer an, um nachzufragen, ob ich wegen des Prozesskostenhilfe-Antrags noch etwas tun könnte. RA Beer sagte, er hätte vom  Gericht letzte Woche einen Ablehnungsbescheid für den PKH-Antrag erhalten. Er wollte mir noch etwas dazu schreiben und ihn mir morgen mailen. Das Gericht hätte gut begründet... In welchem Film war ich denn jetzt?

Wenn er weiter für Marc tätig sein solle, bräuchte er von mir einen Kostenvorschuss in Höhe von 500,-- Euro. (Dass er, nachdem die PKH nicht bewilligt wurde, Marc Frohnecke nicht mehr vertritt, antwortete er dem Gericht am 20.12.2017.)



Der Beschluss der Richterin Eckenberger des Amtsgerichts Schwabach vom 23.11.2017 bestand aus den verlogenen Wiederholungen aus der Replik von RA Wolf.
Sie nannte es "Aus den vorgelegten Unterlagen ergibt sich...". Sie führte einen wegen mangelnder Mitarbeit erfolgten Ablehnungsbescheid vom 24.05.2017 an. Diesen kann sie in ihren Unterlagen aber nicht haben, weil es diesen Bescheid nicht gibt!

Der Bescheid mangels Mitarbeit war vom 24.05.2016 ! Den Antrag hatte 2015, nachdem die Gemeinde unsere Halle geschlossen hatte, das Jobcenter für Marc Frohnecke ausgefüllt und Marc hat ihn unterschrieben.
Nachdem Marc bei mir wohnte und ich für ihn sorgte, konnte ich nicht erkennen, dass ihm zusätzliches Geld zustehen würde. Am 24.05.2016 wurde dann an Marc Frohnecke der Bescheid mangels Mitarbeit gesandt.

Im Juni 2016 wurde ich zur Betreuerin von Marc Frohnecke bestellt.
Dem Landratsamt habe ich mich am 26.06.2016 als Betreuerin vorgestellt und Widerspruch gegen diesen Bescheid eingelegt, weil ich nicht wusste, wann uns endlich Gerechtigkeit gegenüber der Gemeinde Georgensgmünd widerfährt.

Es scheint, als wäre das Gericht auch völlig sachunkundig - denn einen Abhilfebescheid mangels Mitarbeit gibt es überhaupt nicht!

Auch sieht es so aus, als würde die Richterin Eckenberger durch nichts begründete Annahmen in ihren Beschluss einfließen lassen. Sie schreibt: "Der Beklagte wurde vor Ausspruch der fristlosen Kündigung auch mehrmals zur Zahlung aufgefordert, beispielsweise am 24.05.2017."

Es gab nur diese eine Aufforderung an Marc Frohnecke zur Zahlung der Miete, die vom 24.05.2017.
Marc Frohnecke bekam die Wohnung von der Gemeinde Georgensgmünd nur unter der Voraussetzung, dass das Landratsamt die Mietkosten übernimmt.

Diese Bestätigung des Landratsamtes (die Frau Fochler nun als allgemeine Aussage über Mietpreise hinstellt) habe ich Herrn Allgaier, Gemeinde Georgensgmünd, übergeben. Herr Allgaier hat dieses Schreiben auch als Bestätigung zur Mietübernahme gesehen und daraufhin den Mietvertrag für Marc Frohnecke anfertigen lassen.

Es gab also keinen Grund, Marc Frohnecke wegen Mietrückständen persönlich anzumahnen. Im Gegenteil: Im Januar 2017 beschwerte sich der Bürgermeister, Ben Schwarz, beim Betreuungsgericht über mich, weil die Miete vom Landratsamt bis jetzt nicht eingegangen ist. Kein Wort davon, dass Marc die Miete nicht bezahlen würde. Im Januar 2017 wusste die Gemeinde also noch über die Mietvertragsgrundlagen Bescheid!
      Beschluss Ablehnung der PKH   Richterin Eckersberger, AG Schwabach

   ( Beschwerde  über mich von Bgm. Schwarz an das Betreuungsgericht  Jan.17)


Gegen diesen Beschluss über die Ablehnung der Prozesskostenhilfe für Marc Frohnecke legte ich am 28.12.2017 Beschwerde vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth ein.

                                               Beschwerde gegen die PKH-Ablehnung, 28.12.2017


RA Beer schrieb mir zu der PKH-Ablehnung, dass er nur weiter für Marc tätig sein könnte, wenn ich 400,-- Euro an ihn bezahlen würde und legte mir nahe, den Fall selbst weiter zu verfolgen.

So faxte ich am 11.12.2017 vorab meine    "Antwort auf die Replik Teil 1 von 2",
die aus meinem damaligen Schreiben vom 11.12.2017 an RA Beer bestand.

                                                      "mein Fax: Antwort auf die Replik Teil 1 von 2"

Da meine Drucker, ich hatte jetzt drei Stück, den gesamten Ausdruck mit Anlagen nicht schaffte, faxte ich am  18.12.2017  vorab meine "Antwort auf die Replik Teil 2 von 2 vom 15.12.2017", holte den Drucker meines Vaters und gab die Antwort auf die Replik Teil 2 persönlich am 27.12.2017 zweifach im Amtsgericht Schwabach, Zi. 112, ab.

Frau Jung befand sich im Urlaub, ich übergab meine Unterlage ihrer Kollegin.
Meine Antwort auf die Replik von 2015, die ich damals im Amtsgericht Schwabach an der Pforte abgegeben hatte, und die der Richter nicht bekommen hatte, war jetzt als Anlage dabei.
                                                            "meine Antwort auf die Replik Teil 2 von 2"

 

Am 31.12.2017 wandte ich mich an unseren Innenminister Joachim Herrmann.

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2018


Am 2. Januar 2018 erhielt ich eine eMail von RA Beer mit dem Beschluss des AG Schwabach, dass meiner sofortigen Beschwerde gegen den negativen PKH-Beschluss für Marc Frohnecke nicht abgeholfen wird. Dieser Beschluss entstand wohl aufgrund meiner eMail, die lt. AG Schwabach nicht gilt. Als Begründung war angegeben: "Der sofortigen Beschwerde wird aus dem im angefochtenen Beschluss genannten Gründen nicht abgeholfen."

Jetzt hatte die Richterin meine Antwort auf die Replik Teil 1 vorliegen  - wie kann sie damit ihre vorhergehende Begründung aufrecht erhalten? Es gibt diesen Bescheid mangels Mitwirkung vom 24.05.2017 nicht!

Dass eine Richterin auf einen Bürgermeister und seinen General einmal herein-fällt, kann ich nachvollziehen - aber inzwischen hatte sie zum zweiten Mal Kenntnis über die falschen Daten im Abhilfebescheid - diese gingen schon aus der Replik der Gemeinde hervor - und wenn sie jetzt immer noch behauptet, dass ich wegen mangelnder Mithilfe schuldig wäre - ist hier eine Verleumdungsklage zu prüfen.

                         Nichtabhilfe meiner Beschwerde AG Schwabach vom 20.12.2017


Am 11.01.2018 erließ das Landgericht Nürnberg-Fürth einen ablehnenden Beschluss mit der Begründung, dass ich seit dem Bescheid vom LRA im Mai 2016 wissen müsse, dass die Miete nicht bezahlt würde..!!!
Dass das LRA die Mietübernahme bestätigt hatte, wird nicht erwähnt, im Gegenteil.

Die Mietkündigung wäre wirksam. 

Dieser Zurückweisungsbeschluss wurde vom LG an die Kanzlei Besold  versandt!  
Obwohl Marc Frohneckes RA Beer mitgeteilt hatte, dass er Marc nicht mehr vertritt!
Das Gericht verweigert Marc die Prozesskostenhilfe und das Landgericht meint, dass ein Rechtsanwalt umsonst arbeitet?         

                                            Nichtabhilfe Beschluss des LG N-F vom 11.01.2018

Jetzt muss ich mich an eine höhere Stelle wenden -
Innenminister Herrmann hat unseren Fall Anfang Januar an das
Bayerische Staatsministerium der Justiz übersenden lassen.

Das Bayerische Staatsministerium der Justiz schrieb, dass ich den Weg über die Gerichte weitergehen müsste und jetzt die Antwort auf meine Beschwerde abwarten muss.


Am 15.01.2018 sandte ich eine Kopie über die Nichtabhilfe der Beschwerde vom AG Schwabach an das Landgericht Nürnberg-Fürth mit der Bitte, uns zu unserem Recht zu verhelfen.

                                                    Mein Schreiben an das LG N-F vom 15.01.2018

Am 31.01.2018 schrieb ich eine Gegenvorstellung/Rüge an das Landgericht Nürnberg-Fürth.

                                                                                             Rüge vom 31.01.2018

Ebenfalls am 31.01.2018 erhielt ich per eMail von der Kanzlei Besold die Mitteilung des AG Schwabach, dass am 07.02.2018 um 11:30 Uhr, Sitzungssaal 124, die Verhandlung über die Räumung/Forderung gegen Marc Frohnecke angesetzt ist.

Obwohl das Gericht die Prozesskostenhilfe für Marc Frohnecke abgelehnt hatte, Marc Frohnecke daraufhin jetzt ohne rechtlichen Beistand ist und die Kanzlei Besold dies dem Gericht im Dezember 2017 mitgeteilt hatte, schrieb das Gericht am 29.01.2018 wieder die Kanzlei Besold an!

Marc Frohnecke wurde auch persönlich vorgeladen - ohne rechtlichen Beistand!

 

Am 01.02.2018 erhielt ich einen Schriftsatz von RA Wolf vom 15.01.2018:

                                                                        Schriftsatz RA Wolf vom 15.01.2018

Die Gemeinde meint nun, dass ich und die Chemiewerkstoff Temme GmbH nichts mit diesem Fall zu tun hätten - aber sie hat uns selbst in dieses Verfahren eingebracht.

Die Klägerin lehnte unsere Forderungen für die von ihr entnommenen Waren ab.

Ich beantwortete diesen Schriftsatz am 05.02.2018 

                                meine Antwort auf den Schriftsatz von RA Wolf, 05.02.2018


und zeigte die Gemeinde Georgensgmünd wegen Diebstahl etc. strafrechtlich an.

Am 06.02.2018 stellte ich per Fax beim AG Schwabach Antrag auf Terminverlegung,wegen der Schriftsatzfrist (Schriftsatz vom 05.02.2018),

                                                                    Antrag auf Terminverlegung 06.02.2018

und weil ich am 31.01.2018 an das Landgericht wegen der abgelehnten PKH eine Rüge geschrieben hatte, damit Marc Frohnecke einen Anwalt bekommt (Recht auf Gehör und Anwalt)

Richterin Eckenberger ließ antworten, dass der Termin nicht verlegt wird, es gäbe keinen relevanten Verlegungsgrund und das PKH-Verfahren wäre rechtskräftig abgeschlossen.

                                                           Ablehnung der Terminverlegung 06.02.2018


Am 07.02.2018 suchte ich vor Verhandlungsbeginn das Betreuungsamt auf.

Richter Dr. Hofmann würde erst nach 13 Uhr kommen. Eine Sachbearbeiterin ging zu Richterin Eckenberger, um mit ihr über die Terminverlegung zu sprechen.

Richterin Eckenberger sagte, dass Marc Frohnecke im Termin etwas vortragen könnte, da bekäme er dann rechtliches Gehör. Erscheint er nicht, fällt sie ein Versäumnisurteil.


Im Verhandlungstermin am 07.02.2018 stellte Richterin Eckenberger fest, dass die Daten im Abhilfebescheid des Landratsamtes falsch sind. Sie entschuldigte sich aber nicht dafür, dass sie mich und meine Arbeit zu Unrecht verrufen hatte.

Sie suchte nun vehement nach Gründen, warum ich trotzdem Schuld an der Nichtzahlung der Mietkosten durch des Landratsamt wäre.


- Z. B. hätte ich dem Landratsamt einen Grundbuchauszug vorlegen sollen …?,

- RA Schwarz hätte ich damals wegen seiner falschen Parteianklage angehen sollen

(das war ca. 2010, zu dieser Zeit war ich noch nicht die Betreuerin von Marc Frohnecke),

- ich hätte den jetzigen Hauseigentümer verklagen sollen

(ich war deswegen im Juni 2016 beim Anwalt, keine Aussicht auf Erfolg, daher bekäme
Marc keine PKH, und da Marc kein Geld hat, ist die Sache für ihn erledigt.),

- ich hätte den Hauseigentümer trotzdem verklagen sollen, das wäre die Aufgabe einer
Betreuerin (ohne Geld) und den Misserfolg dem LRA mitteilen,

- das Wohnrecht wäre ganz einfach einzuklagen, weil es im Grundbuch steht,

- sie fragte RA Wolf, was das Wohnrecht im jetzigen Zustand Wert wäre, dieser sagte, ca. 5.000,-- €, und Richterin Eckenberger schlug vor, Marc solle sein Wohnrecht verkaufen!


Ich stellte Antrag auf Vertagung, um Herrn Stöckl vom LRA als Zeuge vorzuladen, und durch seine Aussage die ordnungsgemäße Bestätigung der Mietübernahme durch das LRA zu beweisen. Damit wäre die Wohnungskündigung der Gemeinde unwirksam.

Richterin Eckenberger lehnte diese Zeugenaussage als irrelevant ab.

Dass Marc Frohneckes Wohnrecht bei einer Zwangsversteigerung heraus fällt, stritt sie ab, wollte mich darüber belehren, dass ein eingetragenes Wohnrecht immer bestehen bleibt und ich mich bei einem Rechtsanwalt informieren solle.

Wegen unseren Forderungen, es sind fast 600.000,-- €, müsste ich die Gemeinde Georgensgmünd halt verklagen, wenn von mir jemand 50.000,-- € wollte, würde ich diese auch nicht einfach bezahlen sondern würde mich verklagen lassen.

Sie forderte mich zweimal auf, dass ich Marc mit zu mir nach Naila nehmen sollte.

Ich sagte ihr, dass meine Räume in Naila zu klein sind, und ich, wenn ich unser Geld von der Gemeinde Georgensgmünd erhalten habe, ein größeres Anwesen erwerben würde und dieses mit Marc und einigen anderen Leuten und Tieren bewohnen würde.

Die Richterin meinte, sie hätte auch gerne ein Schloss, aber sie müsse sich halt auch nach der Decke strecken und nach ihren Möglichkeiten leben.

Der einzige Satz von ihr, der für mich einen Sinn machte, und den sie ohne vorwurfsvollen Tonfall brachte, war der,

dass ich das LRA auf Schadensersatz verklagen könnte – ich müsse das mit der Bestätigung nur beweisen....

Bei den letzten Worten senkte sie ihren Blick. Ihr wurde wohl bewusst, was sie gerade sagte: Das war genau mein Antrag auf Vertagung, und das Beweisangebot aus meinem Schriftsatz, Herrn Stöckl vorzuladen!

Frau Eckenberger wusste ganz genau, dass es sich um eine echte Bestätigung der Mietkostenübernahme handelte! Aber sie konnte mich wegen ihrer PKH-Abweisung den Prozess nicht gewinnen lassen!

Ich stellte nochmals diesen Antrag auf Vertagung und dass dies im Protokoll aufge-nommen wird. Richterin Eckenberger sagte, sie würde das im Protokoll erwähnen.

Richterin Eckenberger hat weder die Schriftsatzfrist eingehalten,
noch einer Terminverlegung zugestimmt, damit Marc einen Rechtsbeistand erhält,
meinen Antrag auf Vertagung zur Beweserbringung abgelehnt,
meinen Antrag auf Vertagung entgegen ihrer Zusage nicht im Protokoll erwähnt,

und gelogen: den Rat zur Schadensersatzklage gegen das LRA hätte sie mir zu keinem Zeitpunkt gegeben.
                                                                                       Protokoll vom 14.02.2018

                                        mein Antrag auf Protokollberichtung vom 05.03.2018


Im Urteil vom 05.03.2018                                                   Urteil vom 05.03.2018

führt Richterin Eckenberger Entscheidungsgründe an, die auf unseren Fall nicht zutreffen.

Unser Fall ist so gelagert, dass zuerst das LRA die Mietkostenübernahme bestätigte, dessen Beweis die Richterin verhinderte, wodurch die Mietvertragskündigung unwirksam geworden wäre.

Sie führt an, dass Marc Frohnecke kein Zurückbehaltungsrecht wegen seiner Forderung gegenüber der Gemeinde hätte, weil seine Forderung im Zuge einer Zwangsräumung des von der Firma Chemiewerkstoff Temme GmbH gemieteten Geländes entstanden sein soll.

Das ist auch gelogen.

Bürgermeister Ben Schwarz verschloss unsere angemietete Halle am 29.07.2014 mit den Worten: „Ich will Ihnen ja nur helfen.“

Ein halbes Jahr später ließ er unsere sämtlichen Waren aus der Halle von fremden Leuten abholen und an sich bezahlen, er ließ sie vernichten, oder die Gemeindearbeiter nahmen sie für ihr Lager mit oder nutzten sie persönlich. Das war von Januar bis März 2015.

Die Gemeinde wusste, dass ich meine Waren berechnen werde.

Im August 2015 erhob die Gemeinde Räumungsklage, die sie mit falschen Angaben auch gewann. Wir wurden am 29.07.2016 hinausgesetzt.

Eine Zwangsräumung hat es nie gegeben.


Und dann die Verhöhnung: „Bemühungen eine neue Wohnung zu finden, wurden im Übrigen ebenfalls nicht dargelegt.“

 

Verfügung zu Protokollberichtigungsantrag u. Lüge vom 05.03.2018 Verfügung

Beschluss v 15.03.2018 und Lüge von RA Wolf                                  Beschluss


Am 08.04.2018 legte ich Berufung beim Landgericht Nürnberg-Fürth ein
und beantragte Prozesskostenhilfe.
Als Begründung für den PKH-Antrag                                 Berufung vom 08.04.2018

 

Erst am 25.04.2018 beschloss Richterin Gölzer vom LG über die Gegenvorstellung zur PKH-Ablehnung des AG Schwabach!

Der Prozess hatte am 07.02.2018 vor dem Amtsgericht in Schwabach stattgefunden.
Obwohl ich Richterin Eckenberger vom AG Schwabach am 05.02.2018 mitgeteilt hatte, dass die Gegenvorstellung zur PKH-Abweisung vor dem LG noch anhängig ist, ließ sie mir ausrichten, dass der Vorgang PKH abgeschlossen wäre. Die Verhandlung fände statt, und wenn Marc nicht erscheint, bekäme er ein Versäumnisurteil.
 

ich solle Marc zu mir nach Naila nehmen

fiel mir ständig ins Wort

 


Der PKH-Antrag für die Berufung vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth wurde der Klägerin zur Stellungnahme zugesandt.
Am 03.05.2018 antworte RA Wolf dem Gericht:
                                                                     Schriftsatz der Klägerin zu PKH-Antrag

(Ich erhielt seinen Schriftsatz aber erst zusammen mit dem Zurückweisungsbeschluss am 05.07.2018.)

Er beantragte die kostenpflichtige Zurückweisung der Berufung!
 


Am 02.07.2018 beschlossen die vorsitzende Richterin Gölzer, Richterin Arnold und Richter Fichtner die Zurückweisung meiner Beschwerde vom 24.06.2018 wegen der PKH-Zurückweisung.

                     Beschluss LG, Zurückweisung der "Gegenvorstellung", 02.07.2018

 

 

 


Ende der Chronik
sie wird fortgeschrieben.
 

 

Kurzes Video auf YouTube:
Die Vernichtung unserer Glasfläschchen im Wert von ca. 9.000,-- €

 

 

Der Amtseid eines Bürgermeisters lautet:

"Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle der Stadt / Gemeinde...............
widmen, ihren Nutzen mehren, Schaden von ihr wenden, das Grundgesetz, die Gesetze des Bundes und des Landes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen Jedermann üben werde.
So wahr mir Gott helfe."
(Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.)

 

 
Der Bürgermeister von Georgensgmünd, Ben Schwarz, hatte uns zwar seine Hilfe zugesagt, aber das Gegenteil davon getan. Statt dessen wurden wir kaputt gemacht, ohne Interesse daran, wie wir überhaupt überleben sollten. Unsere Kunden haben wir verloren. Bei uns wurde durch die Gemeindearbeiter eingebrochen und unser Eigentum an Interessenten verkauft oder an Verwerter übergeben oder in den Bauhof der Gemeinde verbracht etc.

Gesamt soll die Gemeinde Georgensgmünd durch das Übergeben unseres Eigentums an z. B. Abfallverwertern, den Bürgern von Georgensgmünd einen Schaden von ca. 65.000,-- EUR an Entsorgungskosten verursacht haben. Dazu kommen zwei Monatsgehälter für 4 Gemeindearbeiter und die Baumaschinenkosten.

Wie viel Geld die Gemeinde für den Verkauf unseres Eigentums nach Polen, an den Gunzenhausener Unternehmer und anderen Personen, eingenommen hat, ist uns nicht bekannt.

Außerdem hat die Gemeinde zum Eigennutz von unserem Eigentum mindestens mitgenommen:
80 Streugutbehälter, Rollregale, Gitterboxpaletten, Waagen, Hubwagen, Meterzähler, Fasskarren etc., wo unsere Hubameise, die von den Gemeindearbeitern abtransportiert wurde, hingekommen ist, weiß ich nicht.
In der Replik an das Amtsgericht Schwabach schieb RA Wolf:
"Soweit die Beklagten behaupten, Gemeindearbeiter hätten Emaille-Farben oder/und Holz des Beklagten zu 3) an sich genommen, wird sich dazu mit Nichtwissen erklärt. Falls die Beklagten meinen, ihnen stünden Schadenersatzansprüche gegen Dritte zu, obliegt es ihnen, diese angeblichen Ansprüche diesen angeblichen Dritten gegenüber geltend zu machen."
(Irreführung des Gerichts?)

Ende 2014/Anfang 2015 gab es in Georgensgmünd mehrere Einbrüche. Auch in unsere von der Gemeinde verschlossene Halle wurde eingebrochen, da die von innen zu verschließende Fluchttüre von den Gemeindearbeitern nur mit einem  Vorhängeschloss von außen gesichert wurde, das einem Brecheisen keinen Widerstand bot.
Vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth sagte Herr Ben Schwarz aus, dass in die Halle des Öfteren eingebrochen worden wäre und stelle es so hin, als wären wir das gewesen - eine
uneidliche Falschaussage oder falsche Verdächtigung eines 1. Bürgermeisters vor dem Landgericht?

Bis Mitte Februar 2017 hatten wir keine Antwort von der Gemeinde Georgensgmünd, ob wir einen neuen Mietvertrag für die Papiermühle 3, wie mit Bürgermeister Schönwald damals vereinbart und mit Bürgermeister Wernard weiter gehandhabt, erhalten, oder ob die Gemeinde uns eine Ablösesumme für unsere Einbauten, Anbauten etc. in Höhe von 150.000,-- Euro bezahlt. Wir erfuhren durch den Briefträger im Februar 2017, dass die Gemeinde ihm gesagt hätte, dass wir dort nicht wieder wohnen werden.
Daraufhin bemühte ich mich um eine Wohnmöglichkeit in Naila, weil dort Marc´s Freund wohnt.

Bilder aus Videos über die Entnahme unserer Ware durch die Gemeinde Georgensgmünd::                                                                          Bilder.pdf

Von zwei Nebengebäuden wurden von den Gemeindearbeitern die Schlösser aufgebrochen und unsere Waren entnommen.
Zwei unserer Anbauten wurden von der Gemeinde Ende 2016 abgerissen, inklusive des Heizkessels, der ca. 11 Jahre in Betrieb war (der Bauherr war nach meinen Unterlagen die Chemiewerkstoff Temme KG, die mit allen Rechten und Pflichten von der Chemiewerkstoff Temme GmbH übernommen wurde).
Erst hieß es, die Gemeinde würde das Dach über unserem Öllagerraum reparieren. Wir hatten ein neues Dach für unseren Anbau neben der Halle stehen, doch dies wurde von der Gemeinde 2015 mitgenommen, dann musste ich feststellen, dass unsere beiden Anbauten abgetragen worden waren.

Unsere Kleidung, Wäsche, Schuhe, Marc Frohnecke Modelleisenbahn etc. wurden im März 2017 von der Gemeinde Georgensgmünd aus der Papiermühle 3 entwendet. Auf meine Aufforderung, mir mitzuteilen, wo ich unsere Sachen abholen kann, erhielt ich bis heute keine Antwort. Weder hat die Gemeinde Georgensgmünd eine Forderung an uns, sondern wir an die Gemeinde, noch hatten wir unsere Wohnung aufgegeben. Wir holten bis Anfang April 2017 fast jede Woche im Beisein des Bauhofleiters unsere Sachen, die wir dringendst brauchten und auch lagern konnten, aus der Papiermühle 3 ab.

 

 

Ich habe festgestellt, dass ein Rechtsanwalt oder ein Gericht
nichts gegen einen Bürgermeister oder ein Finanzamt unternimmt.

So wende ich mich nun an unsere Regierungsmitglieder,
damit Marc Frohnecke zu seinem Recht kommt.

Mein erstes Schreiben:  31.12.2017 an Staatsminister Herrmann.

Herr Herrmann fand, dass das
Bayerische Staatsministerium der Justiz
zuständig wäre, und sandte unseren Fall dort hin.


 


 

Ich hatte eigens um mit Marc Frohneckes Behinderung umgehen und mit ihm leben zu können, in den Jahren 1997/98 eine psychologische Schule besucht.

Ich koche für Marc, wasche und bügle seine Kleidung, schneide seine Haare, unterhalte mich mit ihm - und versuche, ihm anlässlich der erlittenen Schikanen seelisch beizustehen und in sein Leben etwas Heiterkeit zu bringen.

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             Unsere offenen Rechnungen an die Gemeinde Georgensgmünd

              belaufen sich zum 31.12.2017  auf  593.769,42 EUR

unsere Rechnung vom 14.07.2016 über  150.000,00  EUR  Ablöse
                               vom 09.03.2017 über  378,446,07  EUR  Waren
                               vom 14.08.2017 über    34.486,57  EUR  Zinsen
       vom 31.12.2017, Nr. 171201,  über     20.000,00  EUR  Kleidung etc.
       vom 31.12.2017, Nr. 171202,  über       1.125,85  EUR  Schadensersatz
       vom 31.12.2017, Nr. 171203,  über       9.621,15  EUR  Zinsen
 

Unsere Kleidung, Wäsche, Schuhe und mindestens die Modelleisenbahn von Marc Frohnecke wurde durch die Gemeinde Georgensgmünd aus dem Haus Papiermühle 3 entfernen lassen. Auf meine eMail, wo ich unsere Sachen abholen kann, erhielt ich keine Antwort. Ich werde mich bemühen, diese Gegenstände auch zu berechnen, obwohl einige unwiederbringbar sind, z. B. hochwertige von meiner Mutter selbstgestrickte Pullover, meine teuren Kostüme, Mäntel etc.

Am 31.12.2017 habe ich nun, nachdem ich keine Nachricht erhalte, wann und wie ich unsere Sachen zurückerhalte, eine Pauschalrechnung dafür geschrieben:
20.000,-- EUR, wenn die Rechnung bis zum 15.01.2018 von der Gemeinde Georgensgmünd an uns bezahlt wird.             
                                                                                       Pauschalrechnung
 

In dem Haus befinden sich noch einige Gegenstände von Marc Frohnecke und meine.
Ich kann mit meinem gesamten Hausrat umziehen, wenn ich ein geeignetes Objekt gefunden habe, in dem ich mit Marc wohnen kann. Wir hatten im Frühjahr ein Haus mit Halle zu einem sehr günstigen Mietpreis zugesagt bekommen. Doch leider hat dies ein türkischer Interessent gekauft. Ich kann erst umziehen, wenn ich mein Geld von der Gemeinde Georgensgmünd erhalten habe!

In der Halle stehen noch einige unserer Maschinen und unsere gelben Harzsteine lagern in den Tanks. (Wert der Steine: ca. 98.000,-- EUR)

Aktuell muss ich meine Steuererklärung erstellen, die ich in unserem Büro in der Papiermühle 3 im Computer habe und benötige diverse Unterlagen für meine Rente, Krankenversicherung etc.
Außerdem benötige ich Unterlagen aus meinen Ordnern, die in der Halle lagern.
Auf meine wiederholten Fragen an die Gemeinde Georgensgmünd, wann ich meine Arbeiten erledigen kann, oder wie ich unsere Kleidung etc. zurückbekomme, erhalte ich keine Antwort.
 

 

 
 Ich fordere von der Gemeinde Georgensgmünd

- dass sie den Wert der von ihr oder in ihrem Auftrag entnommenen Waren aus
  unserem Bestand  an uns  bezahlt: 
378,446,07  EUR
  (diesen Wert haben wir exklusive einer Verkäuferprovison ermittelt)

- uns die Ablösesumme bezahlt 150.000,00  EUR
  da sie entgegen der Absprache bei Unterzeichnung des ersten Mietvertrages
  keinen neuen Mietvertrag ausstellte, oder uns einen neuen Mietvertrag ausstellt,

- uns Zinsen ab Fälligkeit bezahlt

- unsere Kleidung, Wäsche und Schuhe und Marc´s Eisenbahn etc. zurückgibt

- und uns die Möglichkeit gibt, in der Papiermühle 3 unsere
  Steuermeldung erstellen
zu können und die notwendigsten Papiere
  für meinen Rentenantrag zusammenzutragen.

 


 

Nach Erhalt unseres Geldes möchten wir ein für uns geeignetes Grundstück erwerben und unsere Gegenstände aus dem Anwesen "An der Papiermühle 3 und 5"  persönlich umziehen. Auch unsere gelben Harzsteine aus den Tanks in der Halle wollen wir mitnehmen (Wert ca. 98.000,-- Euro).

Wir haben jetzt zwei Jahre verloren!

Marc Frohnecke hat ständig Angst, dass ihm auch noch sein Flügel aus der Papiermühle 3 von der Gemeinde entwendet (geklaut) wird.
Der Junge leidet wie ein geprügelter Hund!

 

 

Was ist der Hintergrund  ?

für Hinweise und Hilfe sind wir dankbar:
bitte eMail an:
Gemeinde@heimat-der-Tiere.de

 

Sonderbare Ereignisse:

 

Angler:

Im Sommer 2001
parkte nach 17 Uhr ein Auto vor unserer Hebebühne unten an der Halle. Wir nahmen an, dass es sich hierbei um einen Angler handelt, der sein Auto vor unserer Rampe abgestellt hatte und an der angrenzenden Rezat angelte.
Nachdem wir des Öfteren abends unseren LKW oder Transporter beluden, damit unser Fahrer am nächsten Tag gleich liefern konnte, klemmte ich ihm unter seinen Scheiben-wischer einen Zettel. Ich schrieb darauf, dass er sein Auto doch in Zukunft oben an der Straße parken solle.

= Ein Angler war über uns verärgert.
 

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Was ist der Hindergrund?
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Landratsamt Roth

Nicht lange danach meldeten sich die Behörden, um unseren Betrieb zu kontrollieren.

Im September 2001 verstarb mein Mann. Unser Betriebsleiter, Herr Pertlwieser, wollte gerne weiterarbeiten. Er bekäme mit seinen 47 Jahren kaum eine andere Arbeitsstelle. Auch für Marc Frohnecke, der zu 60 % geistig behindert ist, ist es sehr unwahrscheinlich, dass er, außer in der Firma seines Vaters, einen neuen Arbeitsplatz findet.

So fragte ich unseren damaligen Bürgermeister, Herrn Wernard, was er gerne möchte. Dass wir weitermachen - oder den Betrieb schließen.
Herr Wernard sagte: "Weitermachen." Aber wir sollten nichts mehr den Rangen runder werfen....?
Und da erfuhr ich, dass wir damals, im Sommer, angezeigt worden waren.
Es wäre neben unserer Hebebühne auf dem kurzen Abhang zur Rezat ein leeres Chemikalien-Eimerchen gefunden worden!

Diese leeren Chemikalienbehälter gab es wirklich - doch sie lagerten rechts neben der Hebebühne in einer überdachten Gitterboxpalette bis zum Abtransport!

Es sieht so aus, als hätte der wegen meines Zettels an seiner Windschutzscheibe erzürnte Angler ein entleertes Eimerchen aus der Gitterbox genommen und uns unter dem Vorwand, er hätte dieses im Abhang zur Rezat gefunden, angezeigt!

Das Landratsamt ließ Bodenproben rund um und auf dem Grundstück der Halle entnehmen:  alle negativ - wir hatten keine Chemikalien in den Boden gebracht.

Einmal, als unser Betriebsleiter, Herr Pertlwieser, nach seiner Pause in den Betrieb kam, standen Leute vom Landratsamt in dem Fertigungsraum der Halle. Sie wollten mit einem Presslufthammer den Betonfußboden öffnen, um zu sehen ob die ehemaligen Bodenbehälter zum Polyestermischen wirklich leer waren.

In einer sich im Betrieb befindenden chemischen Produktion - in der alle Geräte explosionsgeschützt waren, in der mit Aceton die Werkzeuge gewaschen werden, wollten diese Arbeiter mit einem Presslufthammer arbeiten!

Herr Pertlwieser, unser Sicherheitsbeauftragter, schmiss die Arbeiter sofort aus unserem Betrieb raus - so schnell waren die Leute vom Landratsamt wahrscheinlich noch nie von einem Anwesen entfernt worden - (das Landratsamt handelte gemeingefährlich?)

= die Leute vom Landratsamt waren beleidigt?

 

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Was ist der Hindergrund?
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Landratsamt Roth

Wir erhielten vom Landratsamt div. Auflagen, z. B., dass wir nur noch 10 Tonnen Polyesterharz in Fässern in der Halle lagern durften.

Damit war unser Betrieb kaputt, wir konnten nicht mehr wirtschaftlich arbeiten.

Aber damit Marc Frohnecke und unser Betriebsleiter, Herr Pertlwieser weiterarbeiten konnten, unterschrieb ich die Auflagen.

Einige Wochen danach kamen ca. vier Leute vom Landratsamt zur Kontrolle.

Ein Mann sagte, ich hätte gegen die Auflagen verstoßen. Wenn er die Fässer zusammenrechnet, die hier stehen, und jedes mit 230 kg addiert, käme er über die genehmigten 10 Tonnen.

Ich sagte ihm, dass die Fässer nicht alle voll sind.

Der Mann erwiderte, dass für ihn ein Fass gleich 230 kg wären, ich hätte gegen die Auflagen verstoßen.

Da sagte ich ihm unmissverständlich meine Meinung, dass ich für 10 Tonnen Harz unterschrieben habe, und nicht in wie vielen Fässern diese lagern. Ich hätte meine Auflagen eingehalten.

Dieser Herr beteiligte sich nicht mehr an der weiteren Unterhaltung.

= ich habe einen Mann vom Landratsamt beleidigt?

 

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Was ist der Hindergrund?
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Zentralfinanzamt Nürnberg: (2011)

2011 erhielt ich vom Zentralfinanzamt Nürnberg zwei Schätzungen für unsere Umsatzsteuer. Das Finanzamt wollte ca. 10.000,-- Euro.

Ich legte Widerspruch gegen die Schätzung ein, stellte Antrag auf Aussetzung der Vollstreckung und reichte meine Vorsteuermeldungen ein.
Nach meinen Meldungen ergab sich eine Steuererstattung von ca. 3.000,-- Euro.
Insgesamt hatte ich in den letzten Jahren ca. 160.000,-- Euro an uneinbringlicher Forderung abzuschreiben. Die Umsatzsteuer dazu hatten wir jeweils bei Rechnungsstellung an das Finanzamt bezahlt. Das Amt hatte mit unserem Geld die Jahre über gearbeitet - und wenn ich sicher war, dass wir unsere Rechnungen nicht mehr bezahlt bekommen, schrieb ich die jeweilige Forderung ab. Das Finanzamt erstattete uns dann unsere bei Rechnungsstellung bezahlte Umsatzsteuer zurück, natürlich ohne Zinsen.

Also,
das Zentralfinanzamt Nürnberg wollte von mir aufgrund seiner Schätzung 10.000,-- Euro.
Ich wollte vom Zentralfinanzamt aufgrund meiner Steuermeldung 3.000,-- Euro.

Das Zentralfinanzamt hätte nun meine Steuermeldung bearbeiten müssen, damit ist die Schätzung weg und ich erhalte vom Finanzamt 3.000,-- Euro zurück.

Aber das Zentralfinanzamt bearbeitete meine Steuermeldung nicht!

Stattdessen stellte das Zentralfinanzamt beim Amtsgericht einen Insolvenzantrag!

Begründung: Ich hätte Vorsteuermeldungen abgegeben, wonach ich  ca. 10.000,-- Euro dem Finanzamt schuldig wäre und diese nicht bezahlt hätte!  Total gelogen!

Ich stellte beim AG einen Antrag auf Zurückweisung des Insolvenzantrages und sandte die Steuermeldungen und die Schätzung des Finanzamtes ein, um die unwahre Begründung des Insolvenzantrages zu belegen. Das AG sandte meine Unterlagen dem Finanzamt (das diese Unterlagen ja hatte) und mir einen Gutachter.

Dem Gutachter übergab ich die handschriftliche Aufzeichnung der Inventurbestände, die Marc Frohnecke jeden Dezember aufnahm. Ich führte ihn auch durch die Lager- und Produktionshalle. Zum einen kannte sich der Gutachter mit der Polyesterherstellung nicht aus, und zum anderen waren unsere Glasgeweberollen und Pigmente nicht offen sichtbar. Er meinte, uns würden ja nur ein paar Belege fehlen?

Ich legte Einspruch gegen sein Gutachten ein und schrieb an das Finanzamt eine Dienstaufsichtsbeschwerde.
Das Finanzamt bearbeitete unsere Steuermeldungen nicht. (Erst ca. 2015 oder 2016)

Im Januar 2012 erhielten wir dann vom Amtsgericht Nürnberg die Zurückweisung des Insolvenzantrages mangels Masse.

Ich hatte damals keinen Rechtsanwalt konsultiert, denn dieser verlogenen Insolvenzantrag war so einfach zu widerlegen und zu beweisen, das konnte ein Blinder erkennen, und war froh, dass endlich mal einem Antrag von mir nachgekommen worden ist, nämlich den Insolvenzantrag zurückzuweisen. Nur "mangels Masse" hörte sich nicht gut an.

Ich rief den Sachbearbeiter beim Zentralfinanzamt an und fragte ihn, warum er den Insolvenzantrag gestellt hätte. Er sagte: "Ich wollte Ihnen einen Gefallen tun."

Das hört sich so absurd an, dass es einem die Sprache verschlägt!

Aus heutiger Sicht sieht seine Aussage nach einem großen Wahrheitsgehalt aus:

= Der Finanzbeamte wollte jemandem einen Gefallen tun - aber wem?
 

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Was ist der Hindergrund?
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Staatsanwaltschaft  (2012)

Dann forderte mich die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth auf, zu dem Vorwurf der Insolvenzverschleppung Stellung zu nehmen.
Ich dachte wunderbar, jetzt hört mir endlich mal jemand zu.
Ich schilderte den Vorgang mit dem verlogenen Insolvenzantrag und legte dar, dass dies eigentlich eine Straftat des Zentralfinanzamts gewesen war.

Die Staatsanwaltschaft antwortete, dass dieser Fall die Öffentlichkeit nicht interessiert, die Sache ist erledigt.

Was war jetzt das?  Strafvereitelung im Amt?

 

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Was ist der Hindergrund?
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Rechtsanwälte gegen das Finanzamt  (2012)

Vom Registergericht erfuhr ich, dass sich meine Firma durch die Zurückweisung des Insolvenzantrages mangels Masse in Auflösung befand. Ich hätte dagegen Einspruch einlegen müssen.

Ich wandte mich an das Amtsgericht, weil der damaligen Zustellung der Zurückweisung kein Hinweis darauf beilag.
Das Amtsgericht antwortete, dass sie das nicht tun müssten.

Ich rief bei der IHK Nürnberg an und bat um Hilfe.
Die IHK könnte mir persönlich nicht helfen, aber ich bekam drei Namen mit Telefon-Nummer von Rechtsanwälten.

Ich rief eine Nummer in Nürnberg an, es war eine Kanzlei, und ich bekam mit einer Frau Paulus einen Termin für eine Beratung. Dafür bezahlte ich ca. 140,-- Euro. Ich sagte, dass ich Finanzamt anzeigen werde. Sei meinte warum ich das tun möchte, dadurch bekäme ich meine Firma auch nicht zurück, aber sie würde mir helfen, eine neue zu gründen, und wenn ich möchte, macht sich mit mir eine Schadensersatzforderung gegen das Finanzamt...?

= eine junge, aufstrebende Rechtsanwältin legt sich nicht ernsthaft mit dem Zentral-Finanzamt an!

 

Bei den drei Telefon-Nummern von der IHK war auch eine von einem Herrn RA aus Erlangen. Ich dachte, wenn dieser etwas älter wäre und nicht abhängig davon ist, dass er mit dem Finanzamt in Nürnberg gut auskommt, könnte er sich für unsere Belange einsetzen.

Am Telefon meldete sich ein anderer Herr. Er sagte, dass der RA nicht hier wäre, ich könnte die Unterlage aber per Post senden, und er nannte mir eine Adresse.

Ich sandte einen kleinen Ordner mit dem Vorgang an den Herrn RA und die angegebene Adresse mit der Bitte um sofortige Hilfe, da ich den Vorgang durch meine Schreiben noch offen gehalten hatte.
Daraufhin erhielt ich von einer RA-Kanzlei, die ich gar nicht kannte, eine Rechung über ca. 500,-- Euro und  ein Schreiben als "Beratung":
Ich hätte damals Widerspruch gegen die Bescheide einlegen müssen und Antrag auf Aussetzung der Vollstreckung!

Das hatte ich getan! Und die Kopien davon lagen in dem ihm zugesandten Ordner!

Ich weigerte mich, diese Rechnung für eine Beratung zu bezahlen, die keiner bestellt hat, falsch ist und die keiner braucht.
Also verklagte die Kanzlei aus Erlangen die Chemiewerkstoff Temme GmbH vor dem Amtsgericht Schwabach - und gewann! Der Richter entschied nach Aktenlage oder so ähnlich, mit einer wirren Argumentation - und ich konnte wegen des geringen Streitwertes nichts dagegen tun. Nur bezahlen, den Anwalt und seinen Richter.

= Für den Richter hat nur gegolten, was der Rechtsanwalt schrieb.

Dieser Anwalt aus Erlagen hatte dafür gesorgt, dass meine Zeit, etwas gegen die Zurückweisung des Amtsgerichts unternehmen zu können, abgelaufen war.

 

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Was ist der Hindergrund?
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Einige Wochen nach der Schließung unserer Halle am 29.07.2014, rief ich Herrn Wolfsberger von der Gemeinde Georgensgmünd an, weil ich einige Produkte aus der Halle brauchte.

Er kam und ich fragte ihn, was dieser Dr. Oberparleiter vom Gesundheitsamt eigentlich gemeint hat. Herr Wolfsberger antwortete, dass er das auch nicht wüsste.
Er verstehe das Ganze sowieso nicht, denn sie hätten schon 2001 alles zusammen gehabt, damit sie den Betrieb schließen könnten, aber dann hätte jemand die Verantwortung dafür übernommen.

= Herr Wolfsberger ist Angestellter der Gemeinde Georgensgmünd.
   Der damalige Bürgermeister, im Jahre 2001, war Klaus Wernard,
   Herr Wernard war für uns und hat uns unterstützt.
   Wenn Herr Wolfsberger im Jahre 2014
vom  "WIR"  redet - "Wir hatten 2001
   schon alles zusammen...." -  arbeitet er dann für das Landratsamt Roth?
   und dieses wollte bereits 2001 unseren Betrieb schließen,
   und weil das nicht klappte, bekamen wir Auflagen, mit denen eine rentable
   Produktion nicht mehr möglich war - unsere Firma war kaputt!


 

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Was ist der Hindergrund?
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Im Produktionsraum zeigte Herr Wolfsberger dann auf unsere Rührmischer und sagte:
"Schau´n Sie mal, wie alt die Maschinen schon sind!"

Es hörte sich an, als sollte das ein nachträglicher Grund für unsere Hallenschließung sein, allerdings ist dieser auch nicht nachvollziehbar.

Dann deutete er auf den "Auf/Ab-Schalter" an der Wand für den Mischer und sagte:
"Und wenn dieser Schalter brennt, dann dauert es noch 15 Minuten und die ganze Halle brennt!"

Ich sagte ihm, dass das ein explosoinsgeschützter Spezialschalter ist. Der Strom in der Halle ist nur eingeschaltet, wenn jemand in der Halle ist. Außerdem sind in der Halle Feuerschutztüren.

Herr Wolfsberger meinte, dass er bei der Feuerwehr ist und sich auskennt. "In den Wänden sind immer Löcher wegen den Rohrdurchführungen in andere Räume. Und dann brennt die ganze Halle."

Bei uns sind aber keine Löcher in den Wänden!

 

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Was ist der Hindergrund?
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nach Pertis Tod schließen

LRA:

Neuro rastet aus

Prüfung Neuro

RA Freystadt

Abbruch Denkmalschutz

Wiesenstraße Parkplätze

Kläranlage

Bäume fällen

Einsturzgefahr - baufällig

Ich will Ihnen ja nur helfen

nimmt meine Waren, ich soll mir helfen lassen

LR ich soll das ganze vergessen und in die Zukunft schauen

Mein RA fällt mir im Landgericht in den Rücken

RA von Marc hat sich nach Kontakt mit Gemeinde um 180° gedreht

Beer: es bräuchte nur einer die Aussage bestätigen - keine Chance

lernen

Antrag vom Jan. 2015

ab wann ich das will

Landratsamt ist der Gegner von Marc Frohnecke

"Sie haben doch die Verträge unterschrieben"

Januar 2017  Peitz - Fr. Fochler

   
 


 


Chronik, Stand 15.10.2017


 

Videos:

Video 26.03.2015:  Vernichtung unserer Apothekerglasfläschchen - Wert ca. 9.000,-- EUR

 

 

Bilder
aus Videos von unseren Waren und der Entnahme durch die Gemeinde Georgensgmünd

 

Schriftverkehr:   von uns  /   an uns

Dokumente, die laufende Verfahren betreffen, dürfen nicht öffentlich im Internet verbreitet werden.
Diese sind daher mit einem Code-Wort gesichert.
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senden Sie uns bitte eine eMail zum Erhalt des Code-Worts an:
  code@heimat-der-tiere.de

 


 

2018

 

(Marc)  Beschluss LG, Zurückweisung der "Gegenvorstellung", 02.07.2018

(Marc)  Beschwerde gegen Beschluss PKH-Ablehung LG, 24.06.2018

(Marc)  Beschluss LG Zurückweisung Gegenvorstellung vom 31.01.2018!, 25.04.2018

(Marc)  Schriftsatz von RA Wolf an LG, 03.05.2018

 

(Marc)  Berufungseinlegung, 08.04.2018

(Marc)  Beschluss aufgrund Berichtigungsantrags und Lüge RA Wolf, 15.03.2018

(Marc)  Urteil des AG Schwabach, 05.03.2018

(Marc)   Verfügung aufgrund des Berichtigungsantrags, 05.03.2018

(Marc)  Berichtigungsantrag zum Protokoll, 05.03.2018

(Marc)  Protokoll des AG zum Termin vom 07.02.2018, 14.02.2018

(Marc)  Gehörsrüge, 07.02.2018

(Marc)  Ablehnung Terminverlegung, 06.02.2018

(Marc)  Antrag auf Terminverlegung, 06.02.2018

(Marc)  Strafanzeige gegen die Gemeinde Georgensgmünd, 05.02.2018

(Marc)  Antwort auf Schriftsatz, 05.02.2018

(Marc)  Rüge an das LG, 31.01.2018

(Marc)  Ladung des AG Schwabach auf den 07.02.2018, 11:30 Uhr, vom 29.01.2018

(Marc)  Meine Gegenvorstellung/Rüge zum Beschluss des LG: Zurückweisung meiner Beschwerde, 31.01.2018

(Marc)  Schriftsatz - erhalten am 01.02.2018 - vom 15.01.2018

(Marc)  zu meiner Beschwerde gegen den Beschluss der PKH-Ablehnung an das Landgericht N-F, 15.01.2018

 

2017

Meine Rechnungen zum 31.12.2017 an die Gemeinde, Kontostand: 593.769,42 EUR, 31.12.2017

(Marc) Beschwerde gegen den Beschluss der PKH-Ablehnung an Landgericht N-F, 28.12.2017

(Marc) Ablehnungsbeschluss des AG gegen die Beschwerde, 19.12.2017

(Marc) Meine Antwort auf die Replik  Teil 2 von 2,  15.12.2017

(Marc) Meine Antwort auf die Replik  Teil 1 von 2,  11.12.2017

(Marc) Der PKH-Ablehnungsbeschluss des Amtsgerichts, 23.11.2017

(Marc) Meine eMail an RA Wolf wegen Soforteinzahlung, 13.11.2017

(Marc) Unsere Antwort auf die Replik im Entwurf an RA Beer, 06.11.2017

(Marc) Replik zur RK von RA Wolf, 19.10.2017

(Marc) Schreiben vom LRA Roth an RA Beer, 10.10.2017 und Stellungnahme

(Marc) Schreiben vom Amtsgericht Schwabach an Jobcenter Roth, 06.10.2017

(Marc) Erwiderung zur Räumungsklage von RA Beer, 02.10.2017

(Marc) Unsere Erwiderung zur Räumungsklage im Entwurf an RA Beer, 21.09.2017

 (Marc) Räumungs- und Zahlungsklage an Marc Frohnecke, 31.08.2017

 

Antwort von der Gemeinde. 17.08.2017

Unser Schreiben an die Gemeinde Georgensgmünd, 14.08.2017

Unsere Zinsrechnung an die Gemeinde, 14.08.2017

 

(Marc) Unser Widersprechen der Kündigung an RA Wolf (Gemeinde Georgensgmünd), Juli 2017

(Marc) RA Wolf: Fristlose Kündigung an Marc Frohnecke, 10.07.2017

(Marc) Landratsamt Roth: Abhilfebescheid an Marc Frohnecke und unser Widerspruch, 20.06.2017

(Marc) RA Wolf: Mietmahnung an Marc Frohnecke und unsere Antwort, 24.05.2017

 

Unsere Rechnung an die Gemeinde Georgensgmünd mit Werteaufstellung vom 09.03.2017

(Marc) Das Meldegesetz der Gemeinde Georgensgmünd

(Marc) Ben Schwarz möchte meine Betreuungstätigkeit für Marc vereiteln - Januar 2017
 

2016

(Marc) Bestätigung der Mietübernahme durch das LRA Roth - 20.09.2016

(Marc) Ben Schwarz möchte, dass Marc die Wohnung in der Wiesenstraße 20 anmietet - 29.08.2016

 

Schreiben der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth vom 26.09.2016

Strafanzeige gegen den 1. Bürgermeister von Georgensgmünd, Ben Schwarz, 26.07.2016

(Marc) Rechnung für Privatsachen, von Marc Frohnecke an die Gemeinde Georgensgmünd, 18.07.2016

Ablöserechnung, wenn wir nicht wie vereinbart, einen neuen Mietvertrag erhalten, 14.07.2016

Verrechnung unserer 1. Teilforderung mit der Forderung der Gemeinde, nur mit Mietvertrag, 14.07.2016


 

 

Räumung /Besitzeinweisung zum 09.03.2016  (Neu: 29.07.2016  9:00 Uhr)

 

2015

Räumungsklage Urteil 26.11.2015

Räumungsklage - unsere Antwort auf die Replik 09.11.2015    
(Anlage G: unser Fax v. 11.02.2015, + Muster von Glas u Pigment,
wurde dem Richter vom AG nicht ausgehändigt)

Räumungsklage - Replik RA Wolf 26.10.2015

Räumungsklage - unsere Gegendarstellung 30.09.2015

Räumungsklage der Gemeinde Georgensgmünd gegen uns


 

Rechnungen der Fa. Hofmann an die Gemeinde: 32 to Pigmente, Glasmatten etc., 23 to Holz

Antwortschreiben von Ben Schwarz  20.04.2015

Begleitschreiben zu Schadensersatzforderung 8.4.2015

1. Teil-Schadensersatzforderung 8.4.2015

1. Werteaufstellung Entnahme Gemeinde 8.4.2015

 unser Warenbestand der Firma CWT Anfang Januar 2015

 

 unser Fax vom 11.02.2015

 

2014

von Gemeinde  13.05.2014

von Gemeinde 2. fristlose Kündigung 8.4.2014


unsere Mietzahlungen 2012 - 2014


2012

unsere Antwort auf die Kündigung und Rücksendung 2012   
(Anlage: Marc Frohneckes Wohnrecht - Vorgang Raiffeisenbank)

von Gemeinde Kündigung 2012
 

 

Gewerbe-Mietvertrag 2006

 

 

 

 

 

 

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